Вы готовите тематическую радиопередачу с высказываниями пяти разных людей, обозначенных буквами А, В, С, D, Е. Подберите к каждому высказыванию соответствующую его содержанию рубрику из списка 1–6. Используйте каждую рубрику из списка только один раз. В списке есть одна лишняя рубрика. Вы услышите запись дважды.
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1. Interesse für Flugzeuge
2. Ausbildung zur Bürokauffrau
3. Die beste Schülerin
4. Ratschläge bei der Berufswahl
5. Probleme beim Lernen
6. Lehre zum Koch
| Говорящий | A | B | C | D | E |
| Утверждение |
Sprecherin A. Ich bin die beste in meiner Klasse. Schon in der Grundschule war das so. Darum sind einige Mitschüler neidisch. „Streberin!“, sagen sie. Doch das bin ich nicht. Ich kann mich gut konzentrieren. Vokabeln, Grammatik und Formeln lerne ich meistens ohne Probleme. Vor Arbeiten bin ich selten nervös. Auch meine beste Freundin Steffi ist eine gute Schülerin. Wir sprechen über alles und streiten nie.
Sprecher B. Ich lerne nicht gerne. Lieber spiele ich mit meinem Schulfreund Christian. Auf dem Zwischenzeugnis der 8. Klasse im Gymnasium hatte ich vier schlechte Noten. Mit zwei schlechten Noten am Ende des Schuljahres muss man die Klasse wiederholen. Meine Mutter hat mir ein Handy versprochen, wenn ich versetzt werde. Schließlich hat fast jeder in meiner Klasse so ein Ding.
Sprecher C. Begonnen hat alles vor zwei Jahren. Ich wollte meine Mutter vom Flughafen abholen. Ihr Flieger hatte aber Verspätung. Darum hatte ich Zeit, den mächtigen Vögeln beim Starten und Landen zuzugucken. So hat damals mein Interesse für Flugzeuge begonnen. Inzwischen sieht mein Zimmer aus wie ein Luftfahrtmuseum. An den Wänden hängen Fotos von Flugzeugen und in den Regalen stehen kleine Modelle. Mein Berufswunsch? Natürlich Pilot!
Sprecherin D. Meine erste Ausbildung als Friseurin musste ich wegen einer Allergie abbrechen. Nun lasse ich mich zur Bürokauffrau ausbilden. Eigentlich bin ich bei einer Firma tätig, die sich mit der Sanierung der riesigen Bürogebäude beschäftigt. Mir macht die Arbeit Spaß. Hier kann ich kreativ sein, werde gefordert und bekomme schon mal Aufgaben gestellt.
Sprecher E. Ich komme aus Senfttenberg und mache jetzt im Berliner Stadtteil Grunewald eine Lehre zum Koch. Die Ausbildung ist toll. Ich lerne so viele unterschiedliche Gerichte kennen. Mein Klassenkamerad lernt auch Koch, aber in einem Restaurant seiner Heimatstadt. Die kochen immer nur zwei oder drei Sachen. Ich habe beinahe Mitleid mit ihm.
Sprecherin A. Ich bin die beste in meiner Klasse. Schon in der Grundschule war das so. Darum sind einige Mitschüler neidisch. „Streberin!“, sagen sie. Doch das bin ich nicht. Ich kann mich gut konzentrieren. Vokabeln, Grammatik und Formeln lerne ich meistens ohne Probleme. Vor Arbeiten bin ich selten nervös. Auch meine beste Freundin Steffi ist eine gute Schülerin. Wir sprechen über alles und streiten nie.
Sprecher B. Ich lerne nicht gerne. Lieber spiele ich mit meinem Schulfreund Christian. Auf dem Zwischenzeugnis der 8. Klasse im Gymnasium hatte ich vier schlechte Noten. Mit zwei schlechten Noten am Ende des Schuljahres muss man die Klasse wiederholen. Meine Mutter hat mir ein Handy versprochen, wenn ich versetzt werde. Schließlich hat fast jeder in meiner Klasse so ein Ding.
Sprecher C. Begonnen hat alles vor zwei Jahren. Ich wollte meine Mutter vom Flughafen abholen. Ihr Flieger hatte aber Verspätung. Darum hatte ich Zeit, den mächtigen Vögeln beim Starten und Landen zuzugucken. So hat damals mein Interesse für Flugzeuge begonnen. Inzwischen sieht mein Zimmer aus wie ein Luftfahrtmuseum. An den Wänden hängen Fotos von Flugzeugen und in den Regalen stehen kleine Modelle. Mein Berufswunsch? Natürlich Pilot!
Sprecherin D. Meine erste Ausbildung als Friseurin musste ich wegen einer Allergie abbrechen. Nun lasse ich mich zur Bürokauffrau ausbilden. Eigentlich bin ich bei einer Firma tätig, die sich mit der Sanierung der riesigen Bürogebäude beschäftigt. Mir macht die Arbeit Spaß. Hier kann ich kreativ sein, werde gefordert und bekomme schon mal Aufgaben gestellt.
Sprecher E. Ich komme aus Senfttenberg und mache jetzt im Berliner Stadtteil Grunewald eine Lehre zum Koch. Die Ausbildung ist toll. Ich lerne so viele unterschiedliche Gerichte kennen. Mein Klassenkamerad lernt auch Koch, aber in einem Restaurant seiner Heimatstadt. Die kochen immer nur zwei oder drei Sachen. Ich habe beinahe Mitleid mit ihm.
A−3: Das Lernen fällt mir nämlich leicht: ich kann gut konzentrieren. Vokabeln, Grammatik und Formeln lerne ich meistens jhne Probleme.
B−5: Das Lernen macht mir keinen Spaß: Ich lerne nicht gerne.
C−1: Mein Traumberuf ist mit dem Himmel verbunden: mein Berufswunsch? Naturlich pilot!
D−2: Ich musste auf meinen ersten Beruf verzichten: meine erste Ausbildung als Friseurin mußte ich wegen einer Allergie abbrechen.
E−6: Ich bin mit meiner Ausbildung ganz zufrieden: die Ausbildung ist toll!



