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| Was braucht man für einen guten Job? |
Anna: Hallo, Jacob! Ich habe dich so lange nicht gesehen. Wo warst du?
Jacob: Zwei Jahre war ich in Australien.
Anna: Was du nicht sagst! Wie bist du dazu gekommen?
Jacob: Weißt du, ganz spontan habe ich nach dem zweiten Semester meinen Rucksack gepackt und bin nach Sydney geflogen. Ich wollte das Land sehen, arbeiten und viele Leute kennenlernen.
Anna: Mit deinem Auslandsaufenthalt liegst du voll im Trend: Immer mehr junge Deutsche gehen nach der Schule, im oder nach dem Studium ins Ausland. Sie bleiben allerdings nicht zwei Jahre fort, sondern höchstens eins. Sie wollen die Welt sehen, eine neue Kultur kennenlernen und erhoffen sich Vorteile bei der Bewerbung.
Jacob: Stimmt. Wer später einen guten Job möchte, braucht Auslandserfahrung und interkulturelle Kompetenz.
Anna: So heißt es auf jeder Jobmesse und steht es in jeder Broschüre zur Karriereberatung.
Jacob: Aber ich habe an meine berufliche Laufbahn nicht gedacht, als ich mir damals das „Working Holiday“-Visum bei der australischen Botschaft besorgte. Deutsche unter 30 Jahren dürfen damit ein Jahr im Land reisen und arbeiten.
Anna: Ich weiß, dass neben Neuseeland, Kanada und Australien ein klassisches Work & Travel-Ziel ist. Hast du dir die Jobs in Australien selbst gesucht?
Jacob: Ja. Aber ich bekam Tipps von anderen, die genauso wie ich durchs Land reisten und arbeiteten. Ich habe mir ein altes Auto gekauft und bin kreuz und quer durchs Land gefahren.
Anna: Und wo hast du gearbeitet?
Jacob: Ich habe in Restaurants und Kneipen gearbeitet, Mangos geerntet, in einer Fabrik Fässer gestapelt und auf einer Farm Tiere versorgt. Ich habe Leute aus der ganzen Welt kennengelernt und bin dadurch viel toleranter geworden.
Anna: Das ist so spannend! Aber neben der Kombination von Jobben und Reisen gibt es noch andere Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt, zum Beispiel einen Schüleraustausch oder Freiwilligendienst, als Au-Pair, ein Praktikum oder Auslandssemester.
Jacob: Stimmt. Die früheste Möglichkeit ist ein Auslandsschuljahr. Rund 15.000 deutsche Schüler haben das vorige Schuljahr im Ausland verbracht, die meisten in englischsprachigen Ländern. Die Schüler leben in dieser Zeit in Gastfamilien.
Anna: Ich meine, die Gründe, warum schon Jugendliche ins Ausland gehen wollen, sind seit Jahrzehnten gleich. Sie möchten eine andere Kultur kennenlernen, sich persönlich weiterentwickeln und eine neue Sprache lernen.
Jacob: Ich bin damit einverstanden. Nach der Rückkehr fühlen sich die meisten selbstständiger, selbstbewusster und interessieren sich mehr für andere Kulturen als vorher.
Anna: Hallo, Jacob! Ich habe dich so lange nicht gesehen. Wo warst du?
Jacob: Zwei Jahre war ich in Australien.
Anna: Was du nicht sagst! Wie bist du dazu gekommen?
Jacob: Weißt du, ganz spontan habe ich nach dem zweiten Semester meinen Rucksack gepackt und bin nach Sydney geflogen. Ich wollte das Land sehen, arbeiten und viele Leute kennenlernen.
Anna: Mit deinem Auslandsaufenthalt liegst du voll im Trend: Immer mehr junge Deutsche gehen nach der Schule, im oder nach dem Studium ins Ausland. Sie bleiben allerdings nicht zwei Jahre fort, sondern höchstens eins. Sie wollen die Welt sehen, eine neue Kultur kennenlernen und erhoffen sich Vorteile bei der Bewerbung.
Jacob: Stimmt. Wer später einen guten Job möchte, braucht Auslandserfahrung und interkulturelle Kompetenz.
Anna: So heißt es auf jeder Jobmesse und steht es in jeder Broschüre zur Karriereberatung.
Jacob: Aber ich habe an meine berufliche Laufbahn nicht gedacht, als ich mir damals das „Working Holiday“-Visum bei der australischen Botschaft besorgte. Deutsche unter 30 Jahren dürfen damit ein Jahr im Land reisen und arbeiten.
Anna: Ich weiß, dass neben Neuseeland, Kanada und Australien ein klassisches Work & Travel-Ziel ist. Hast du dir die Jobs in Australien selbst gesucht?
Jacob: Ja. Aber ich bekam Tipps von anderen, die genauso wie ich durchs Land reisten und arbeiteten. Ich habe mir ein altes Auto gekauft und bin kreuz und quer durchs Land gefahren.
Anna: Und wo hast du gearbeitet?
Jacob: Ich habe in Restaurants und Kneipen gearbeitet, Mangos geerntet, in einer Fabrik Fässer gestapelt und auf einer Farm Tiere versorgt. Ich habe Leute aus der ganzen Welt kennengelernt und bin dadurch viel toleranter geworden.
Anna: Das ist so spannend! Aber neben der Kombination von Jobben und Reisen gibt es noch andere Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt, zum Beispiel einen Schüleraustausch oder Freiwilligendienst, als Au-Pair, ein Praktikum oder Auslandssemester.
Jacob: Stimmt. Die früheste Möglichkeit ist ein Auslandsschuljahr. Rund 15.000 deutsche Schüler haben das vorige Schuljahr im Ausland verbracht, die meisten in englischsprachigen Ländern. Die Schüler leben in dieser Zeit in Gastfamilien.
Anna: Ich meine, die Gründe, warum schon Jugendliche ins Ausland gehen wollen, sind seit Jahrzehnten gleich. Sie möchten eine andere Kultur kennenlernen, sich persönlich weiterentwickeln und eine neue Sprache lernen.
Jacob: Ich bin damit einverstanden. Nach der Rückkehr fühlen sich die meisten selbstständiger, selbstbewusster und interessieren sich mehr für andere Kulturen als vorher.
Исходя из текста, единственным верным ответом является слово Auslandserfahrung.
Ответ: Auslandserfahrung.



