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| Wann beginnt Fußballtraining? |
Steven: Hallo, Lena! Wohin so eilig?
Lena: Hi, Steven! Ich gehe ins Stadion. Ich spiele Frisbee und gehöre zu einer Frisbee-Mannschaft aus Berlin.
Steven: Was du nicht sagst! Seit wann machst du den Sport?
Lena: Seit vier Jahren.
Steven: Und was gefällt dir bei dieser Sportart?
Lena: Jeder findet etwas Besonderes in diesem Sport. Meinen Freund reizt der Ehrgeiz, die Scheibe zu bekommen, dem Gegner wegzuschlagen. Ich mag den Sport unter anderem, weil man so viel rennt.
Steven: Und wie sieht dein Training gewöhnlich aus?
Lena: Der Trainer ruft: «Auf geht's! Runden laufen und wer einen Partner hat, wirft sich gegenseitig die Scheibe zu». Wir legen los. Wir drehen mehrere Runden um das Feld und werfen uns die Frisbee-Scheibe zu.
Steven: Wozu macht ihr das?
Lena: Das machen wir, um warm zu werden.
Steven: Und dann?
Lena: Dann stellen wir uns zu zweit am Spielfeld-Rand auf und machen kurze Wurfübungen. Die nächste Aufgabe ist eine lange Wurfübung. Dabei soll die Scheibe sehr weit geworfen werden - und trotzdem gezielt. Am Ende des Trainings machen wir noch ein richtiges Spiel. Ziel ist es, die Scheibe immer weiter nach vorne zu passen. Bis sie in einer besonderen Zone auf der gegnerischen Seite landet. Im Team ist es wichtig, dass man weiß, was der andere macht.
Und du, Steven? Hast du ein Hobby?
Steven: Seit einiger Zeit habe ich angefangen zu malen. Ich habe immer bei meiner Oma gemalt. Und dieses Jahr habe ich meine Eltern gefragt, ob ich in einen Malkurs gehen kann und sie haben «ja» gesagt.
Lena: Super! Und was malst du?
Steven: Oft fange ich an, einfach zu malen und sehe dann, was es wird. In einem Projekt des Kurses konnte ich das Malen mit einem anderen Hobby verbinden: dem Fußball. Ich habe nämlich ein Modell eines Fußballplatzes mit Toren und Spielfiguren gebaut.
Lena: Ich wusste gar nicht, dass du auch Sport treibst.
Steven: Ich begann mit sechs Jahren Fußball zu spielen. Am Anfang war ich Torwart. Ich habe sogar einmal einen Preis gewonnen, weil ich der Torwart war, der die wenigsten Tore reingelassen hat. Doch nun spiele ich als Stürmer.
Lena: Ich weiß, dass es in unserer Stadt viele Fußballvereine und Fußballclubs für Kinder gibt. Steven: Stimmt, ich sammle Fußballtrikots verschiedener Vereine. Ich trainiere zweimal pro Woche in einem Club in der Nähe meiner Wohnung. Ich habe von 9 bis 16 Uhr Schule und um 17 Uhr beginnt Fußball. Obwohl ich vorher schon lange in der Schule war, bin ich dann nicht müde. Denn es macht viel Spaß! Mein Traum ist es, Fußballspieler zu werden.
Lena: Dann schneller zum Training!
Steven: Hallo, Lena! Wohin so eilig?
Lena: Hi, Steven! Ich gehe ins Stadion. Ich spiele Frisbee und gehöre zu einer Frisbee-Mannschaft aus Berlin.
Steven: Was du nicht sagst! Seit wann machst du den Sport?
Lena: Seit vier Jahren.
Steven: Und was gefällt dir bei dieser Sportart?
Lena: Jeder findet etwas Besonderes in diesem Sport. Meinen Freund reizt der Ehrgeiz, die Scheibe zu bekommen, dem Gegner wegzuschlagen. Ich mag den Sport unter anderem, weil man so viel rennt.
Steven: Und wie sieht dein Training gewöhnlich aus?
Lena: Der Trainer ruft: «Auf geht's! Runden laufen und wer einen Partner hat, wirft sich gegenseitig die Scheibe zu». Wir legen los. Wir drehen mehrere Runden um das Feld und werfen uns die Frisbee-Scheibe zu.
Steven: Wozu macht ihr das?
Lena: Das machen wir, um warm zu werden.
Steven: Und dann?
Lena: Dann stellen wir uns zu zweit am Spielfeld-Rand auf und machen kurze Wurfübungen. Die nächste Aufgabe ist eine lange Wurfübung. Dabei soll die Scheibe sehr weit geworfen werden - und trotzdem gezielt. Am Ende des Trainings machen wir noch ein richtiges Spiel. Ziel ist es, die Scheibe immer weiter nach vorne zu passen. Bis sie in einer besonderen Zone auf der gegnerischen Seite landet. Im Team ist es wichtig, dass man weiß, was der andere macht.
Und du, Steven? Hast du ein Hobby?
Steven: Seit einiger Zeit habe ich angefangen zu malen. Ich habe immer bei meiner Oma gemalt. Und dieses Jahr habe ich meine Eltern gefragt, ob ich in einen Malkurs gehen kann und sie haben «ja» gesagt.
Lena: Super! Und was malst du?
Steven: Oft fange ich an, einfach zu malen und sehe dann, was es wird. In einem Projekt des Kurses konnte ich das Malen mit einem anderen Hobby verbinden: dem Fußball. Ich habe nämlich ein Modell eines Fußballplatzes mit Toren und Spielfiguren gebaut.
Lena: Ich wusste gar nicht, dass du auch Sport treibst.
Steven: Ich begann mit sechs Jahren Fußball zu spielen. Am Anfang war ich Torwart. Ich habe sogar einmal einen Preis gewonnen, weil ich der Torwart war, der die wenigsten Tore reingelassen hat. Doch nun spiele ich als Stürmer.
Lena: Ich weiß, dass es in unserer Stadt viele Fußballvereine und Fußballclubs für Kinder gibt. Steven: Stimmt, ich sammle Fußballtrikots verschiedener Vereine. Ich trainiere zweimal pro Woche in einem Club in der Nähe meiner Wohnung. Ich habe von 9 bis 16 Uhr Schule und um 17 Uhr beginnt Fußball. Obwohl ich vorher schon lange in der Schule war, bin ich dann nicht müde. Denn es macht viel Spaß! Mein Traum ist es, Fußballspieler zu werden.
Lena: Dann schneller zum Training!
Исходя из текста, единственным верным ответом является слово siebzehn.
Ответ: siebzehn.



