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Тип 18 № 266
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Einsteins Schwestern

 

Vom 28. Januar bis 5. März findet im Berliner Technikmuseum die Ausstellung "Einsteins Schwestern" statt. Vorgestellt werden mehr oder weniger unbekannte Forscherinnen, die trotz großer Leistungen im Schatten männlicher Kollegen stehen.

Die Geschichte der Forschung und Wissenschaft scheint von Männern beherrscht zu werden. Wem sind Einstein und Newton, da Vinci und Archimedes kein Begriff? Aber wer hat schon von Ada Lovelace gehört? Oder von Irene Curie? Oder von Sophie Germain? Von wenigen Ausnahmen wie Marie Curie abgesehen, scheinen Frauen in Wissenschaft und Forschung kaum eine Rolle gespielt zu haben.

Frauen wurden wegen ihres Geschlechts vielfach unterschätzt. Teilweise sah man Frauen als schwachsinnig und hysterisch an, ungeeignet, um sich der Welt der Logik und Wissenschaft zu öffnen.

Eine fast vergessene Pionierin des Computerzeitalters ist Ada Countess of Lovelace. Sie war eine Tochter des englischen Dichters Lord Byron. Ebenso wie ihre Mutter war sie mathematisch interessiert und arbeitete zusammen mit Charles Babbage an der Entwicklung des ersten Computers, der so genannten "Analytical Engine", der Analytischen Maschine.

Sie entwickelte Grundlagen der Programmierung und stellte sich vor, dass in ferner Zukunft Nachfolger der Analytischen Maschine Musik komponieren oder Bilder malen könnten. Zu ihren Ehren wurde eine Programmiersprache "Ada" genannt.

Ein Beispiel für vergessene schlaue Frauen aus Deutschland ist die 1878 geborene Physikerin Lise Meitner. Sie war eine hervorragende Physikerin, die den Begriff der Kernspaltung prägte und die theoretischen Grundlagen dazu legte. Sie arbeitete unter anderem mit Otto Hahn und Max Planck zusammen und war mit Albert Einstein und Marie Curie bekannt.

Als überzeugte Pazifistin weigerte sie sich, an der Atombombe mitzubauen. Trotz ihrer außerordentlichen Leistung wurde sie wieder und wieder bei der Vergabe des Nobelpreises für Chemie beziehungsweise Physik übergangen.

Die Ausstellung "Einsteins Schwestern" zeigt Leben und Werk von insgesamt 19 Wissenschaftlerinnen. Neben den oben genannten Forscherinnen gibt es Wissenswertes zu Emmy Noether, Sofia Kowalewskaja, Maria Merian, Caroline Haslett und einigen anderen mehr.

 

Ada Countess of Lovelace erfand eine Programmiersprache und nannte sie „Ada“.

 

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По­яс­не­ние.

Zu ihren Ehren wurde eine Programmiersprache "Ada" genannt.

Раздел кодификатора ФИПИ: 3.2 Язы­ко­вой грам­ма­ти­че­ский ма­те­ри­ал
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Тип 13 № 260
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Auf der Ausstellung "Einsteins Schwestern" werden unbekannte Wissenschaftlerinnen vorgestellt.

 

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Тип 14 № 261
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Früher glaubte man, dass Frauen keine Rolle in der Welt der Wissenschaft spielten.

 

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Тип 15 № 262
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Die Ursache, dass die Frauen oft unterschätzt wurden, war Neid ihrer männlichen Kollegen.

 

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Тип 16 № 264
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Die Mutter von Ada Countess of Lovelace interessierte sich für Mathematik.

 

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Тип 17 № 265
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Ada Countess of Lovelace war der Meinung, dass nur der Mensch Musik komponieren kann.

 

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6
Тип 19 № 267
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Lise Meitner verzichtete auf die Arbeit an der Atombombe.

 

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7
Тип Д13 № 263
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Ada Countess of Lovelace wurde in London geboren.

 

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