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Was weiß Dirk über Michael Greis? – Dass Michael Greis …
1) mehrmals auf der Olympiade der Beste war.
2) erfolgreicher als Magdalena Neuner ist.
3) an der Winterolympiade teilnehmen wird.
4)
Dirk: Hallo, Lena! Wohin so eilig?
Lena: Hallo, Dirk! Ich gehe zum Training. Ich mache doch Biathlon.
D.: Was du nicht sagst! Wie bist du dazu gekommen?
L.: Ich habe erst im letzten Frühjahr damit angefangen. Karina, meine ältere Schwester, ist schon seit zwei Jahren dabei. Für den Sport interessieren wir uns schon lange. Denn aus Nesselwang, wo wir wohnen und trainieren, kommt auch Michael Greis.
D.: Diesen Namen habe ich schon mal gehört. Ist das nicht ein sehr erfolgreicher Biathlet, der schon drei olympische Goldmedaillen gewonnen hat?
L.: Stimmt genau: Magdalena Neuner finde ich auch gut. Schade, dass sie nicht mehr aktiv ist.
D:. Ist es wirklich so, dass Biathleten vor allem Ausdauer und Konzentration brauchen, weil sie ja sie nicht nur schnell auf Langlaufskiern unterwegs sind, sondern auch noch auf Zielscheiben schießen müssen.
L: Oh ja, auf jeden Fall. Skilaufen konnten wir beide lange vorher. Das muss man können, wenn man mit Biathlon anfängt.
D.: Und schießen? Das soll schwer sein. Jede Zielscheibe ist nur so groß wie eine Ein-Cent-Münze, nicht wahr?
L.: Ja, das ist richtig. Ich gehöre zu den Jüngsten und darf nur im Liegen schießen. Die Älteren schießen abwechselnd im Liegen und im Stehen. So wie meine Schwester Karina. Stehendschießen macht mehr Spaß, obwohl es schwieriger ist.
D.: Vielleicht ist es wackliger als im Liegen, weil man das Gewehr nur in der Hand hält. Und was machst du so in deinem Training?
L.: Nachdem ich die große Runde auf Langlaufskiern gelaufen bin, komme ich am Schießstand an. Dann laufe ich mit den Skiern zur Schießbahn und lege mich flach auf den Boden. Das Gewehr ist nach vorne auf die fünf Zielscheiben gerichtet. Sie sind zehn Meter weit weg. Konzentriert nehme ich die erste ins Visier. Ruhig atme ich ein paar Mal ein und aus. Dann drücke ich ab.
D.: Und wie merkst du, dass du das Ziel getroffen hast?
L.: Ein Klick ist zu hören, wenn die weiße Scheibe vor die schwarze Zielscheibe fällt. Außerdem steht mein Trainer mit einem Fernrohr neben dem Schießstand. So hat er die Schüsse genau im Blick und kann sagen, ob sie zu weit nach rechts,
links, oben oder unten gingen.
D.: Es ist wirklich spannend! Aber es ist kalt im Stadion. Das Thermometer zeigt Minusgrade an.
L.: Davon merke ich nicht viel. Wenn man sich bewegt, riert man nicht. Im Gegenteil, mir ist ganz schön warm
D.: Lena, darf ich beim nächsten Training mal zuschauen?
L.: Aber natürlich! Im Biathlon-Stadion ist immer viel los. Gestern sind zum Beispiel sind zwölf Jungen und Mädchen zum Training gekommen. Du kannst auch mitmachen. Ich rufe dich an. Tschüss!
D.: Bis bald!
Dirk: Hallo, Lena! Wohin so eilig?
Lena: Hallo, Dirk! Ich gehe zum Training. Ich mache doch Biathlon.
D.: Was du nicht sagst! Wie bist du dazu gekommen?
L.: Ich habe erst im letzten Frühjahr damit angefangen. Karina, meine ältere Schwester, ist schon seit zwei Jahren dabei. Für den Sport interessieren wir uns schon lange. Denn aus Nesselwang, wo wir wohnen und trainieren, kommt auch Michael Greis.
D.: Diesen Namen habe ich schon mal gehört. Ist das nicht ein sehr erfolgreicher Biathlet, der schon drei olympische Goldmedaillen gewonnen hat?
L.: Stimmt genau: Magdalena Neuner finde ich auch gut. Schade, dass sie nicht mehr aktiv ist.
D:. Ist es wirklich so, dass Biathleten vor allem Ausdauer und Konzentration brauchen, weil sie ja sie nicht nur schnell auf Langlaufskiern unterwegs sind, sondern auch noch auf Zielscheiben schießen müssen.
L: Oh ja, auf jeden Fall. Skilaufen konnten wir beide lange vorher. Das muss man können, wenn man mit Biathlon anfängt.
D.: Und schießen? Das soll schwer sein. Jede Zielscheibe ist nur so groß wie eine Ein-Cent-Münze, nicht wahr?
L.: Ja, das ist richtig. Ich gehöre zu den Jüngsten und darf nur im Liegen schießen. Die Älteren schießen abwechselnd im Liegen und im Stehen. So wie meine Schwester Karina. Stehendschießen macht mehr Spaß, obwohl es schwieriger ist.
D.: Vielleicht ist es wackliger als im Liegen, weil man das Gewehr nur in der Hand hält. Und was machst du so in deinem Training?
L.: Nachdem ich die große Runde auf Langlaufskiern gelaufen bin, komme ich am Schießstand an. Dann laufe ich mit den Skiern zur Schießbahn und lege mich flach auf den Boden. Das Gewehr ist nach vorne auf die fünf Zielscheiben gerichtet. Sie sind zehn Meter weit weg. Konzentriert nehme ich die erste ins Visier. Ruhig atme ich ein paar Mal ein und aus. Dann drücke ich ab.
D.: Und wie merkst du, dass du das Ziel getroffen hast?
L.: Ein Klick ist zu hören, wenn die weiße Scheibe vor die schwarze Zielscheibe fällt. Außerdem steht mein Trainer mit einem Fernrohr neben dem Schießstand. So hat er die Schüsse genau im Blick und kann sagen, ob sie zu weit nach rechts,
links, oben oder unten gingen.
D.: Es ist wirklich spannend! Aber es ist kalt im Stadion. Das Thermometer zeigt Minusgrade an.
L.: Davon merke ich nicht viel. Wenn man sich bewegt, riert man nicht. Im Gegenteil, mir ist ganz schön warm
D.: Lena, darf ich beim nächsten Training mal zuschauen?
L.: Aber natürlich! Im Biathlon-Stadion ist immer viel los. Gestern sind zum Beispiel sind zwölf Jungen und Mädchen zum Training gekommen. Du kannst auch mitmachen. Ich rufe dich an. Tschüss!
D.: Bis bald!
D.: Ist das nicht ein sehr erfolgreicher Biathlet, der schon drei olympische Goldmedaillen gewonnen hat?
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Дублирует задание 290.



