Задания
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Задания Д3 № 37

Вы услышите разговор двух друзей. Выберите цифру 1, 2 или 3, соответствующую выбранному Вами варианту ответа. Вы услышите запись дважды.

 

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Wohin geht Barbara nach dem Unterricht?

 

1) Ins Fernsehstudio.

2) Ins Konzert einer Gruppe.

3) Ins Tonstudio.

4)

1
Задания Д4 № 38

Вы услышите разговор двух друзей. Выберите цифру 1, 2 или 3, соответствующую выбранному Вами варианту ответа. Вы услышите запись дважды.

 

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Woher kennt Christian Barbaras Gruppe?

 

1) Er hat die Gruppe im Fernsehen gesehen.

2) Er war mal in einem Konzert dieser Gruppe.

3) Er war einmal beim Live-Aufritt der Gruppe.

4)

Расшифровка записи

Christian: Hi, Barbara! Wohin so eilig?

Barbara: Ins Tonstudio. Christian, weißt du nicht, dass ich schon zwei Monate lang zweimal pro Woche nach der Schule ins Tonstudio gehe.

C.: Ah so… Ich habe eure Gruppe schon im Fernsehen gesehen.

B.: Außerdem hatten wir neulich den ersten Live-Auftritt auf einer Veranstaltung in Freiburg.

C.: Singen vor Publikum ist echt stark!

B.: Stimmt. Singen gefällt uns am besten … und ein paar von uns haben sich schon überlegt, ob man das nicht professionell machen könnte.

C.: Und wie groß ist eure Gruppe?

B.: Das sind acht Sänger: fünf Mädchen und drei Jungs – zwischen 11 und 18 Jahren alt und meine Mutter.

C.: Deine Mutter?

B.: Genau. Die Idee war von meiner Mutter. Weißt du, ich hatte früher immer schlechte Zeugnisse. Ich habe nichts gelernt, sondern lieber Rap gehört – und das stundenlang.

C.: Ehrlich gesagt, ich finde Musik auch viel spannender als die Lernerei.

B.: So habe ich früher auch gemeint, denn das Lernen war meistens umsonst. Unregelmäßige englische Verben konnte ich mir nicht merken, in Mathe war ich nicht gut und mit der deutschen Rechtschreibung habe ich auch „auf dem Kriegsfuß“ gestanden.

C.: Und wenn man nicht lernt, gibt es Ärger mit den Eltern.

B.: Na ja, meine Mutter war von schlechten Noten und Rap-Musik total genervt. Sie brüllte mich an: „Sing die Verben doch, wenn du sie nicht lernst!“ Und das war sie, die zündende Idee!

C.: Rappend Verben und Mathe lernen?

B.: Warum denn nicht? Wir fanden heraus, dass es nichts gab, womit man mit fetziger Musik Vokabeln lernen konnte. Und da haben wir einfach selbst was gemacht: Vokabeln-Raps auf CD. Meine Mutter bastelte an den Texten und sprach mit Straßenmusikern in der Freiburger Innenstadt, deren Musik ihr gefiel. Ich suchte Freunde, die Lust aufs Singen hatten. Glück braucht man auch: Einer der Musiker lieh uns Geld und ein Tonstudio und machte ein preiswertes Angebot für die CD-Produktion. Da hatten wir auf einmal rund 1000 CDs in der Wohnung.

C.: Aber euch kannte eigentlich keiner!

B.: Wir haben uns „Music for learners“ genannt. Ich habe unter diesem Namen Radiosender angerufen und ein paar haben unsere Songs gespielt. Meine Freundin hat mit einem Lehrer gesprochen, der den Vokabel-Rap in der Englisch-Stunde ausprobierte. Nach Radiosendungen und Schultest haben wir so viele Anrufe erhalten. Jetzt nehmen wir eine Deutsch-CD auf, Thema Rechtschreibung.

C.: Ihr seid mittlerweile so was wie Profis. Macht was mit Latein und Französisch und Bio.

Источник: Демонстрационная версия ГИА—2013 по немецкому языку.

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Задание 6 № 1341

Вы помогаете своему другу, юному радиожурналисту, проанализировать подготовленное им для передачи интервью. Прослушайте аудиозапись интервью и занесите данные в таблицу. Вы можете вписать не более одного слова (без артиклей) из прозвучавшего текста. Числа необходимо записывать буквами. Вы услышите запись дважды.

 

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Unterricht nach der Schule
Расшифровка записи

Christian: Hi, Barbara! Wohin so eilig?

Barbara: Ins Tonstudio. Christian, weißt du nicht, dass ich schon zwei Monate lang zweimal pro Woche nach der Schule ins Tonstudio gehe.

C.: Ah so… Ich habe eure Gruppe schon im Fernsehen gesehen.

B.: Außerdem hatten wir neulich den ersten Live-Auftritt auf einer Veranstaltung in Freiburg.

C.: Singen vor Publikum ist echt stark!

B.: Stimmt. Singen gefällt uns am besten … und ein paar von uns haben sich schon überlegt, ob man das nicht professionell machen könnte.

C.: Und wie groß ist eure Gruppe?

B.: Das sind acht Sänger: fünf Mädchen und drei Jungs – zwischen 11 und 18 Jahren alt und meine Mutter.

C.: Deine Mutter?

B.: Genau. Die Idee war von meiner Mutter. Weißt du, ich hatte früher immer schlechte Zeugnisse. Ich habe nichts gelernt, sondern lieber Rap gehört – und das stundenlang.

C.: Ehrlich gesagt, ich finde Musik auch viel spannender als die Lernerei.

B.: So habe ich früher auch gemeint, denn das Lernen war meistens umsonst. Unregelmäßige englische Verben konnte ich mir nicht merken, in Mathe war ich nicht gut und mit der deutschen Rechtschreibung habe ich auch „auf dem Kriegsfuß“ gestanden.

C.: Und wenn man nicht lernt, gibt es Ärger mit den Eltern.

B.: Na ja, meine Mutter war von schlechten Noten und Rap-Musik total genervt. Sie brüllte mich an: „Sing die Verben doch, wenn du sie nicht lernst!“ Und das war sie, die zündende Idee!

C.: Rappend Verben und Mathe lernen?

B.: Warum denn nicht? Wir fanden heraus, dass es nichts gab, womit man mit fetziger Musik Vokabeln lernen konnte. Und da haben wir einfach selbst was gemacht: Vokabeln-Raps auf CD. Meine Mutter bastelte an den Texten und sprach mit Straßenmusikern in der Freiburger Innenstadt, deren Musik ihr gefiel. Ich suchte Freunde, die Lust aufs Singen hatten. Glück braucht man auch: Einer der Musiker lieh uns Geld und ein Tonstudio und machte ein preiswertes Angebot für die CD-Produktion. Da hatten wir auf einmal rund 1000 CDs in der Wohnung.

C.: Aber euch kannte eigentlich keiner!

B.: Wir haben uns „Music for learners“ genannt. Ich habe unter diesem Namen Radiosender angerufen und ein paar haben unsere Songs gespielt. Meine Freundin hat mit einem Lehrer gesprochen, der den Vokabel-Rap in der Englisch-Stunde ausprobierte. Nach Radiosendungen und Schultest haben wir so viele Anrufe erhalten. Jetzt nehmen wir eine Deutsch-CD auf, Thema Rechtschreibung.

C.: Ihr seid mittlerweile so was wie Profis. Macht was mit Latein und Französisch und Bio.


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Задание 7 № 1342

Вы помогаете своему другу, юному радиожурналисту, проанализировать подготовленное им для передачи интервью. Прослушайте аудиозапись интервью и занесите данные в таблицу. Вы можете вписать не более одного слова (без артиклей) из прозвучавшего текста. Числа необходимо записывать буквами. Вы услышите запись дважды.

 

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Erster Live-Auftritt
Расшифровка записи

Christian: Hi, Barbara! Wohin so eilig?

Barbara: Ins Tonstudio. Christian, weißt du nicht, dass ich schon zwei Monate lang zweimal pro Woche nach der Schule ins Tonstudio gehe.

C.: Ah so… Ich habe eure Gruppe schon im Fernsehen gesehen.

B.: Außerdem hatten wir neulich den ersten Live-Auftritt auf einer Veranstaltung in Freiburg.

C.: Singen vor Publikum ist echt stark!

B.: Stimmt. Singen gefällt uns am besten … und ein paar von uns haben sich schon überlegt, ob man das nicht professionell machen könnte.

C.: Und wie groß ist eure Gruppe?

B.: Das sind acht Sänger: fünf Mädchen und drei Jungs – zwischen 11 und 18 Jahren alt und meine Mutter.

C.: Deine Mutter?

B.: Genau. Die Idee war von meiner Mutter. Weißt du, ich hatte früher immer schlechte Zeugnisse. Ich habe nichts gelernt, sondern lieber Rap gehört – und das stundenlang.

C.: Ehrlich gesagt, ich finde Musik auch viel spannender als die Lernerei.

B.: So habe ich früher auch gemeint, denn das Lernen war meistens umsonst. Unregelmäßige englische Verben konnte ich mir nicht merken, in Mathe war ich nicht gut und mit der deutschen Rechtschreibung habe ich auch „auf dem Kriegsfuß“ gestanden.

C.: Und wenn man nicht lernt, gibt es Ärger mit den Eltern.

B.: Na ja, meine Mutter war von schlechten Noten und Rap-Musik total genervt. Sie brüllte mich an: „Sing die Verben doch, wenn du sie nicht lernst!“ Und das war sie, die zündende Idee!

C.: Rappend Verben und Mathe lernen?

B.: Warum denn nicht? Wir fanden heraus, dass es nichts gab, womit man mit fetziger Musik Vokabeln lernen konnte. Und da haben wir einfach selbst was gemacht: Vokabeln-Raps auf CD. Meine Mutter bastelte an den Texten und sprach mit Straßenmusikern in der Freiburger Innenstadt, deren Musik ihr gefiel. Ich suchte Freunde, die Lust aufs Singen hatten. Glück braucht man auch: Einer der Musiker lieh uns Geld und ein Tonstudio und machte ein preiswertes Angebot für die CD-Produktion. Da hatten wir auf einmal rund 1000 CDs in der Wohnung.

C.: Aber euch kannte eigentlich keiner!

B.: Wir haben uns „Music for learners“ genannt. Ich habe unter diesem Namen Radiosender angerufen und ein paar haben unsere Songs gespielt. Meine Freundin hat mit einem Lehrer gesprochen, der den Vokabel-Rap in der Englisch-Stunde ausprobierte. Nach Radiosendungen und Schultest haben wir so viele Anrufe erhalten. Jetzt nehmen wir eine Deutsch-CD auf, Thema Rechtschreibung.

C.: Ihr seid mittlerweile so was wie Profis. Macht was mit Latein und Französisch und Bio.


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Задание 8 № 1343

Вы помогаете своему другу, юному радиожурналисту, проанализировать подготовленное им для передачи интервью. Прослушайте аудиозапись интервью и занесите данные в таблицу. Вы можете вписать не более одного слова (без артиклей) из прозвучавшего текста. Числа необходимо записывать буквами. Вы услышите запись дважды.

 

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Lieblingshobby
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Christian: Hi, Barbara! Wohin so eilig?

Barbara: Ins Tonstudio. Christian, weißt du nicht, dass ich schon zwei Monate lang zweimal pro Woche nach der Schule ins Tonstudio gehe.

C.: Ah so… Ich habe eure Gruppe schon im Fernsehen gesehen.

B.: Außerdem hatten wir neulich den ersten Live-Auftritt auf einer Veranstaltung in Freiburg.

C.: Singen vor Publikum ist echt stark!

B.: Stimmt. Singen gefällt uns am besten … und ein paar von uns haben sich schon überlegt, ob man das nicht professionell machen könnte.

C.: Und wie groß ist eure Gruppe?

B.: Das sind acht Sänger: fünf Mädchen und drei Jungs – zwischen 11 und 18 Jahren alt und meine Mutter.

C.: Deine Mutter?

B.: Genau. Die Idee war von meiner Mutter. Weißt du, ich hatte früher immer schlechte Zeugnisse. Ich habe nichts gelernt, sondern lieber Rap gehört – und das stundenlang.

C.: Ehrlich gesagt, ich finde Musik auch viel spannender als die Lernerei.

B.: So habe ich früher auch gemeint, denn das Lernen war meistens umsonst. Unregelmäßige englische Verben konnte ich mir nicht merken, in Mathe war ich nicht gut und mit der deutschen Rechtschreibung habe ich auch „auf dem Kriegsfuß“ gestanden.

C.: Und wenn man nicht lernt, gibt es Ärger mit den Eltern.

B.: Na ja, meine Mutter war von schlechten Noten und Rap-Musik total genervt. Sie brüllte mich an: „Sing die Verben doch, wenn du sie nicht lernst!“ Und das war sie, die zündende Idee!

C.: Rappend Verben und Mathe lernen?

B.: Warum denn nicht? Wir fanden heraus, dass es nichts gab, womit man mit fetziger Musik Vokabeln lernen konnte. Und da haben wir einfach selbst was gemacht: Vokabeln-Raps auf CD. Meine Mutter bastelte an den Texten und sprach mit Straßenmusikern in der Freiburger Innenstadt, deren Musik ihr gefiel. Ich suchte Freunde, die Lust aufs Singen hatten. Glück braucht man auch: Einer der Musiker lieh uns Geld und ein Tonstudio und machte ein preiswertes Angebot für die CD-Produktion. Da hatten wir auf einmal rund 1000 CDs in der Wohnung.

C.: Aber euch kannte eigentlich keiner!

B.: Wir haben uns „Music for learners“ genannt. Ich habe unter diesem Namen Radiosender angerufen und ein paar haben unsere Songs gespielt. Meine Freundin hat mit einem Lehrer gesprochen, der den Vokabel-Rap in der Englisch-Stunde ausprobierte. Nach Radiosendungen und Schultest haben wir so viele Anrufe erhalten. Jetzt nehmen wir eine Deutsch-CD auf, Thema Rechtschreibung.

C.: Ihr seid mittlerweile so was wie Profis. Macht was mit Latein und Französisch und Bio.


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Задание 9 № 1344

Вы помогаете своему другу, юному радиожурналисту, проанализировать подготовленное им для передачи интервью. Прослушайте аудиозапись интервью и занесите данные в таблицу. Вы можете вписать не более одного слова (без артиклей) из прозвучавшего текста. Числа необходимо записывать буквами. Вы услышите запись дважды.

 

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Größe der Gruppe
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Christian: Hi, Barbara! Wohin so eilig?

Barbara: Ins Tonstudio. Christian, weißt du nicht, dass ich schon zwei Monate lang zweimal pro Woche nach der Schule ins Tonstudio gehe.

C.: Ah so… Ich habe eure Gruppe schon im Fernsehen gesehen.

B.: Außerdem hatten wir neulich den ersten Live-Auftritt auf einer Veranstaltung in Freiburg.

C.: Singen vor Publikum ist echt stark!

B.: Stimmt. Singen gefällt uns am besten … und ein paar von uns haben sich schon überlegt, ob man das nicht professionell machen könnte.

C.: Und wie groß ist eure Gruppe?

B.: Das sind acht Sänger: fünf Mädchen und drei Jungs – zwischen 11 und 18 Jahren alt und meine Mutter.

C.: Deine Mutter?

B.: Genau. Die Idee war von meiner Mutter. Weißt du, ich hatte früher immer schlechte Zeugnisse. Ich habe nichts gelernt, sondern lieber Rap gehört – und das stundenlang.

C.: Ehrlich gesagt, ich finde Musik auch viel spannender als die Lernerei.

B.: So habe ich früher auch gemeint, denn das Lernen war meistens umsonst. Unregelmäßige englische Verben konnte ich mir nicht merken, in Mathe war ich nicht gut und mit der deutschen Rechtschreibung habe ich auch „auf dem Kriegsfuß“ gestanden.

C.: Und wenn man nicht lernt, gibt es Ärger mit den Eltern.

B.: Na ja, meine Mutter war von schlechten Noten und Rap-Musik total genervt. Sie brüllte mich an: „Sing die Verben doch, wenn du sie nicht lernst!“ Und das war sie, die zündende Idee!

C.: Rappend Verben und Mathe lernen?

B.: Warum denn nicht? Wir fanden heraus, dass es nichts gab, womit man mit fetziger Musik Vokabeln lernen konnte. Und da haben wir einfach selbst was gemacht: Vokabeln-Raps auf CD. Meine Mutter bastelte an den Texten und sprach mit Straßenmusikern in der Freiburger Innenstadt, deren Musik ihr gefiel. Ich suchte Freunde, die Lust aufs Singen hatten. Glück braucht man auch: Einer der Musiker lieh uns Geld und ein Tonstudio und machte ein preiswertes Angebot für die CD-Produktion. Da hatten wir auf einmal rund 1000 CDs in der Wohnung.

C.: Aber euch kannte eigentlich keiner!

B.: Wir haben uns „Music for learners“ genannt. Ich habe unter diesem Namen Radiosender angerufen und ein paar haben unsere Songs gespielt. Meine Freundin hat mit einem Lehrer gesprochen, der den Vokabel-Rap in der Englisch-Stunde ausprobierte. Nach Radiosendungen und Schultest haben wir so viele Anrufe erhalten. Jetzt nehmen wir eine Deutsch-CD auf, Thema Rechtschreibung.

C.: Ihr seid mittlerweile so was wie Profis. Macht was mit Latein und Französisch und Bio.


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Задание 10 № 1345

Вы помогаете своему другу, юному радиожурналисту, проанализировать подготовленное им для передачи интервью. Прослушайте аудиозапись интервью и занесите данные в таблицу. Вы можете вписать не более одного слова (без артиклей) из прозвучавшего текста. Числа необходимо записывать буквами. Вы услышите запись дважды.

 

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Lieblingsmusik
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Christian: Hi, Barbara! Wohin so eilig?

Barbara: Ins Tonstudio. Christian, weißt du nicht, dass ich schon zwei Monate lang zweimal pro Woche nach der Schule ins Tonstudio gehe.

C.: Ah so… Ich habe eure Gruppe schon im Fernsehen gesehen.

B.: Außerdem hatten wir neulich den ersten Live-Auftritt auf einer Veranstaltung in Freiburg.

C.: Singen vor Publikum ist echt stark!

B.: Stimmt. Singen gefällt uns am besten … und ein paar von uns haben sich schon überlegt, ob man das nicht professionell machen könnte.

C.: Und wie groß ist eure Gruppe?

B.: Das sind acht Sänger: fünf Mädchen und drei Jungs – zwischen 11 und 18 Jahren alt und meine Mutter.

C.: Deine Mutter?

B.: Genau. Die Idee war von meiner Mutter. Weißt du, ich hatte früher immer schlechte Zeugnisse. Ich habe nichts gelernt, sondern lieber Rap gehört – und das stundenlang.

C.: Ehrlich gesagt, ich finde Musik auch viel spannender als die Lernerei.

B.: So habe ich früher auch gemeint, denn das Lernen war meistens umsonst. Unregelmäßige englische Verben konnte ich mir nicht merken, in Mathe war ich nicht gut und mit der deutschen Rechtschreibung habe ich auch „auf dem Kriegsfuß“ gestanden.

C.: Und wenn man nicht lernt, gibt es Ärger mit den Eltern.

B.: Na ja, meine Mutter war von schlechten Noten und Rap-Musik total genervt. Sie brüllte mich an: „Sing die Verben doch, wenn du sie nicht lernst!“ Und das war sie, die zündende Idee!

C.: Rappend Verben und Mathe lernen?

B.: Warum denn nicht? Wir fanden heraus, dass es nichts gab, womit man mit fetziger Musik Vokabeln lernen konnte. Und da haben wir einfach selbst was gemacht: Vokabeln-Raps auf CD. Meine Mutter bastelte an den Texten und sprach mit Straßenmusikern in der Freiburger Innenstadt, deren Musik ihr gefiel. Ich suchte Freunde, die Lust aufs Singen hatten. Glück braucht man auch: Einer der Musiker lieh uns Geld und ein Tonstudio und machte ein preiswertes Angebot für die CD-Produktion. Da hatten wir auf einmal rund 1000 CDs in der Wohnung.

C.: Aber euch kannte eigentlich keiner!

B.: Wir haben uns „Music for learners“ genannt. Ich habe unter diesem Namen Radiosender angerufen und ein paar haben unsere Songs gespielt. Meine Freundin hat mit einem Lehrer gesprochen, der den Vokabel-Rap in der Englisch-Stunde ausprobierte. Nach Radiosendungen und Schultest haben wir so viele Anrufe erhalten. Jetzt nehmen wir eine Deutsch-CD auf, Thema Rechtschreibung.

C.: Ihr seid mittlerweile so was wie Profis. Macht was mit Latein und Französisch und Bio.


7
Задание 11 № 1346

Вы помогаете своему другу, юному радиожурналисту, проанализировать подготовленное им для передачи интервью. Прослушайте аудиозапись интервью и занесите данные в таблицу. Вы можете вписать не более одного слова (без артиклей) из прозвучавшего текста. Числа необходимо записывать буквами. Вы услышите запись дважды.

 

Воспользуйтесь плеером, чтобы прослушать запись.

 

Wessen Idee?
Расшифровка записи

Christian: Hi, Barbara! Wohin so eilig?

Barbara: Ins Tonstudio. Christian, weißt du nicht, dass ich schon zwei Monate lang zweimal pro Woche nach der Schule ins Tonstudio gehe.

C.: Ah so… Ich habe eure Gruppe schon im Fernsehen gesehen.

B.: Außerdem hatten wir neulich den ersten Live-Auftritt auf einer Veranstaltung in Freiburg.

C.: Singen vor Publikum ist echt stark!

B.: Stimmt. Singen gefällt uns am besten … und ein paar von uns haben sich schon überlegt, ob man das nicht professionell machen könnte.

C.: Und wie groß ist eure Gruppe?

B.: Das sind acht Sänger: fünf Mädchen und drei Jungs – zwischen 11 und 18 Jahren alt und meine Mutter.

C.: Deine Mutter?

B.: Genau. Die Idee war von meiner Mutter. Weißt du, ich hatte früher immer schlechte Zeugnisse. Ich habe nichts gelernt, sondern lieber Rap gehört – und das stundenlang.

C.: Ehrlich gesagt, ich finde Musik auch viel spannender als die Lernerei.

B.: So habe ich früher auch gemeint, denn das Lernen war meistens umsonst. Unregelmäßige englische Verben konnte ich mir nicht merken, in Mathe war ich nicht gut und mit der deutschen Rechtschreibung habe ich auch „auf dem Kriegsfuß“ gestanden.

C.: Und wenn man nicht lernt, gibt es Ärger mit den Eltern.

B.: Na ja, meine Mutter war von schlechten Noten und Rap-Musik total genervt. Sie brüllte mich an: „Sing die Verben doch, wenn du sie nicht lernst!“ Und das war sie, die zündende Idee!

C.: Rappend Verben und Mathe lernen?

B.: Warum denn nicht? Wir fanden heraus, dass es nichts gab, womit man mit fetziger Musik Vokabeln lernen konnte. Und da haben wir einfach selbst was gemacht: Vokabeln-Raps auf CD. Meine Mutter bastelte an den Texten und sprach mit Straßenmusikern in der Freiburger Innenstadt, deren Musik ihr gefiel. Ich suchte Freunde, die Lust aufs Singen hatten. Glück braucht man auch: Einer der Musiker lieh uns Geld und ein Tonstudio und machte ein preiswertes Angebot für die CD-Produktion. Da hatten wir auf einmal rund 1000 CDs in der Wohnung.

C.: Aber euch kannte eigentlich keiner!

B.: Wir haben uns „Music for learners“ genannt. Ich habe unter diesem Namen Radiosender angerufen und ein paar haben unsere Songs gespielt. Meine Freundin hat mit einem Lehrer gesprochen, der den Vokabel-Rap in der Englisch-Stunde ausprobierte. Nach Radiosendungen und Schultest haben wir so viele Anrufe erhalten. Jetzt nehmen wir eine Deutsch-CD auf, Thema Rechtschreibung.

C.: Ihr seid mittlerweile so was wie Profis. Macht was mit Latein und Französisch und Bio.

Расшифровка записи

Christian: Hi, Barbara! Wohin so eilig?

Barbara: Ins Tonstudio. Christian, weißt du nicht, dass ich schon zwei Monate lang zweimal pro Woche nach der Schule ins Tonstudio gehe.

C.: Ah so… Ich habe eure Gruppe schon im Fernsehen gesehen.

B.: Außerdem hatten wir neulich den ersten Live-Auftritt auf einer Veranstaltung in Freiburg.

C.: Singen vor Publikum ist echt stark!

B.: Stimmt. Singen gefällt uns am besten … und ein paar von uns haben sich schon überlegt, ob man das nicht professionell machen könnte.

C.: Und wie groß ist eure Gruppe?

B.: Das sind acht Sänger: fünf Mädchen und drei Jungs – zwischen 11 und 18 Jahren alt und meine Mutter.

C.: Deine Mutter?

B.: Genau. Die Idee war von meiner Mutter. Weißt du, ich hatte früher immer schlechte Zeugnisse. Ich habe nichts gelernt, sondern lieber Rap gehört – und das stundenlang.

C.: Ehrlich gesagt, ich finde Musik auch viel spannender als die Lernerei.

B.: So habe ich früher auch gemeint, denn das Lernen war meistens umsonst. Unregelmäßige englische Verben konnte ich mir nicht merken, in Mathe war ich nicht gut und mit der deutschen Rechtschreibung habe ich auch „auf dem Kriegsfuß“ gestanden.

C.: Und wenn man nicht lernt, gibt es Ärger mit den Eltern.

B.: Na ja, meine Mutter war von schlechten Noten und Rap-Musik total genervt. Sie brüllte mich an: „Sing die Verben doch, wenn du sie nicht lernst!“ Und das war sie, die zündende Idee!

C.: Rappend Verben und Mathe lernen?

B.: Warum denn nicht? Wir fanden heraus, dass es nichts gab, womit man mit fetziger Musik Vokabeln lernen konnte. Und da haben wir einfach selbst was gemacht: Vokabeln-Raps auf CD. Meine Mutter bastelte an den Texten und sprach mit Straßenmusikern in der Freiburger Innenstadt, deren Musik ihr gefiel. Ich suchte Freunde, die Lust aufs Singen hatten. Glück braucht man auch: Einer der Musiker lieh uns Geld und ein Tonstudio und machte ein preiswertes Angebot für die CD-Produktion. Da hatten wir auf einmal rund 1000 CDs in der Wohnung.

C.: Aber euch kannte eigentlich keiner!

B.: Wir haben uns „Music for learners“ genannt. Ich habe unter diesem Namen Radiosender angerufen und ein paar haben unsere Songs gespielt. Meine Freundin hat mit einem Lehrer gesprochen, der den Vokabel-Rap in der Englisch-Stunde ausprobierte. Nach Radiosendungen und Schultest haben wir so viele Anrufe erhalten. Jetzt nehmen wir eine Deutsch-CD auf, Thema Rechtschreibung.

C.: Ihr seid mittlerweile so was wie Profis. Macht was mit Latein und Französisch und Bio.

Пояснение.

Barbara: Ins Tonstudio.

Источник: Демонстрационная версия ГИА—2013 по немецкому языку.