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Тип 14 № 471
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Auf der Suche nach den schläfrigen Koalas

Es ist gar nicht so einfach, einen Koala zu finden. Mehr als eine halbe Stunde sind wir schon unterwegs. Es ist heiß, über 30 Grad Celsius. Um uns herum sind trockene Bäume und Felsen, im Hintergrund rauscht das Meer. Wir sind auf Magnetic Island. Das ist eine kleine Insel vor der Ostküste Australiens. Hier sollen besonders viele Koalas in freier Wildbahn leben, hat man uns gesagt.

Auf Magnetic Island wachsen viele Eukalyptus-Bäume. Koalas futtern die Blätter dieser Pflanzen. In den Ästen machen sie es sich zum Schlafen bequem. Wir schauen deshalb die ganze Zeit nach oben. Irgendwo müssen sie doch sein! Wahrscheinlich haben sie sich tiefer im Wald versteckt, wo es etwas schattiger ist. Die Sonne blendet und wir sind schon etwas erschöpft von der Wanderung. Aber halt, dort drüben muss etwas sein! Zwei Spaziergänger schauen neugierig zu einer Baumkrone. Psssst, machen sie, als wir uns nähern. Und tatsächlich: Oben sitzen zwei Koalas in einer Astgabel, ein großer und ein kleiner. Wahrscheinlich eine Mutter mit ihrem Kind, vermuten wir.

Mit ihren Knopfaugen, den großen Ohren und dem grauen Fell sehen sie ein bisschen aus wie Teddybären. Aber Koalas gehören gar nicht zu den Bären. Sie sind Beuteltiere wie viele andere Lebewesen in Australien. Zum Beispiel Kängurus.

Die zwei Koalas im Baum lassen sich von ihren Zuschauern nicht stören. Manchmal öffnet die Mutter ein Auge und guckt nach unten. «Die machen ja überhaupt nichts», sagt ein Mann etwas enttäuscht.

Da sind die beiden aber keine Ausnahme: Koalas sind nicht gerade fleißig. Ein Tag hat 24 Stunden. Davon schlafen oder ruhen die Tiere etwa 20 Stunden. Erst wenn die Sonne untergegangen ist, machen sie sich gemächlich auf die Suche nach Nahrung. Dass Koalas herumtollen oder von Ast zu Ast springen, kann man also nicht erwarten.

Eigentlich sind Koalas superbeliebt. Viele Leute fahren nach Australien oder gehen in Zoos, um sich die kuscheligen Tiere anzuschauen.

Trotzdem geht es Koalas in einigen Gebieten nicht gut, meinen Tierschützer. Früher jagten die Leute sie häufig, um an ihr Fell zu kommen, erklären sie. Heute sind Koalas mancherorts gefährdet, weil sie immer weniger Platz zum Leben haben. Menschen holzen zum Beispiel Eukalyptus-Bäume ab, um Straßen und Häuser zu bauen.

Viele Leute setzen sich inzwischen für die Koalas ein. Zum Beispiel sind an vielen Orten Schutzgebiete für Koalas eingerichtet worden.

Koalas schlafen in den Ästen der Eukalyptus-Bäume.

 

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По­яс­не­ние.

1): In den Ästen machen sie es sich zum Schlafen bequem.

Раздел кодификатора ФИПИ: 3.2 Язы­ко­вой грам­ма­ти­че­ский ма­те­ри­ал
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Тип 13 № 470
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Da Koalas Angst vor den Menschen haben, ist es sehr schwer, sie zu finden.

 

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Тип 15 № 472
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Die Spaziergänger haben endlich zwei Koalas gesehen.

 

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3
Тип 16 № 474
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Auf Magnetic Island leben viele Beuteltiere zum Beispiel Kängurus.

 

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4
Тип 17 № 475
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Koalas nähren sich in der Nacht.

 

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5
Тип 18 № 476
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Die Naturforscher haben festgestellt, dass Koalas kaum trinken müssen.

 

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6
Тип 19 № 477
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Um Koalas zu schützen, werden heute Eukalyptus-Bäume nicht abgeholzt.

 

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7
Тип Д13 № 473
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Koalas sind kleine Bären.

 

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