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Wozu braucht man Adventskalender?
1) Um Schokolade zu essen und Spielzeug zu bekommen.
2) Damit die Wartezeit bis zu Weihnachten kürzer wird.
3) Um die Wohnung damit zu schmücken.
Wir beginnen jetzt.
Hans: Hallo Anna! Die ersten Kerzen am Adventskranz brennen schon und auch der Adventskalender öffnet seine Türchen. Und dann ist es auch nicht mehr weit bis Weihnachten.
Anna: Stimmt, Hans. Irgendwie ist die Adventszeit an sich schon so besonders. In den Fenstern leuchten Lichtpyramiden und Lichterketten. Drinnen sorgen Kerzen, Kugeln und allerlei Deko für Weihnachtsstimmung. Endlich stehen wieder Plätzchenbacken und Naschen an. Und die Frage, was morgens im Adventskalender steckt.
Hans: Super, dass es Adventskalender gibt, damit wir nicht dauernd fragen müssen: "Wie lange dauert es noch bis Weihnachten?" Sie sind mit Schokolade, Spielzeug oder anderen Überraschungen gefüllt und sollen uns die Wartezeit bis zum Heiligen Abend verkürzen.
Anna: Und weißt du, dass bevor es Adventskalender gab, malten Eltern zum Beispiel 24 Kreidestriche an die Wand. Ihre Kinder durften dann jeden Tag einen Strich wegwischen.
Hans: Ja, ich habe davon gelesen. Einen der ersten Adventskalender hat Selma Lang schon 1885 gebastelt: Für ihren Kekse liebenden Sohn Gerhard nähte sie Kekse auf einen Karton. Bis Heiligabend durfte er täglich einen essen. Gerhard brachte 1908 als Erwachsener einen Adventskalender zum Ausschneiden, später sogar mit Schokofüllung heraus.
Anna: Was Süßigkeiten anbetrifft, so habe ich Dominosteine sehr gern. Ich meine, sie dürfen auf dem Weihnachtsteller bei uns zuhause nicht fehlen. Es gibt sie schon lange vor Weihnachten im Supermarkt zu kaufen, mit heller, dunkler und weißer Schokolade.
Hans: Ich weiß, dass diese typische Weihnachtssüßigkeit aus Dresden kommt. Aber warum heißen sie Dominosteine?
Anna: Weil sie zunächst eher flach und länglich aussahen. Während des Zweiten Weltkrieges wurden Dominosteine dann auch »Notpralinen« genannt. Heute haben Dominosteine eine Würfelform und schmecken immer noch lecker.
Hans: Und ich mag Plätzchen am liebsten. Vor Weihnachten werden bei uns zu Hause die Plätzchenrezepte von Oma rausgeholt und los geht der Backspaß. Jede Familie hat ihr persönliches Lieblingsrezept für Plätzchen, die jedes Jahr aufs Neue gebacken werden. Wir backen Lieblingsplätzchen wie Zimtsterne, Spritzgebäck und Kokosmakronen, probieren neue Kreationen aus und das Beste: Das ganze Haus duftet herrlich nach Weihnachtsgebäck.
Anna: Du hast recht. Was gibt es jetzt Schöneres, als das Haus mit Plätzchenduft zu füllen. Plätzchen-Rezepte gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Kannst du mir vielleicht ein Rezept geben?
Hans: Gern. Anna, hat deine Familie einen Tannenbaum schon geschmückt?
Anna: Aber natürlich. Ein Weihnachtsfest ohne ihn können sich die meisten Menschen kaum vorstellen. Wir schmücken die Tanne mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln und Engelsfiguren.
Hans: Herrlich! Und da mein Vater aus dem Erzgebirge ist, steht bei uns zu Hause eine Weihnachtspyramide aus Holz, die sich drehen kann.
Anna: Ich würde das gern sehen.
Hans: Dann komm mal vorbei.
Anna: Danke. Bis bald!
Wir beginnen jetzt.
Hans: Hallo Anna! Die ersten Kerzen am Adventskranz brennen schon und auch der Adventskalender öffnet seine Türchen. Und dann ist es auch nicht mehr weit bis Weihnachten.
Anna: Stimmt, Hans. Irgendwie ist die Adventszeit an sich schon so besonders. In den Fenstern leuchten Lichtpyramiden und Lichterketten. Drinnen sorgen Kerzen, Kugeln und allerlei Deko für Weihnachtsstimmung. Endlich stehen wieder Plätzchenbacken und Naschen an. Und die Frage, was morgens im Adventskalender steckt.
Hans: Super, dass es Adventskalender gibt, damit wir nicht dauernd fragen müssen: "Wie lange dauert es noch bis Weihnachten?" Sie sind mit Schokolade, Spielzeug oder anderen Überraschungen gefüllt und sollen uns die Wartezeit bis zum Heiligen Abend verkürzen.
Anna: Und weißt du, dass bevor es Adventskalender gab, malten Eltern zum Beispiel 24 Kreidestriche an die Wand. Ihre Kinder durften dann jeden Tag einen Strich wegwischen.
Hans: Ja, ich habe davon gelesen. Einen der ersten Adventskalender hat Selma Lang schon 1885 gebastelt: Für ihren Kekse liebenden Sohn Gerhard nähte sie Kekse auf einen Karton. Bis Heiligabend durfte er täglich einen essen. Gerhard brachte 1908 als Erwachsener einen Adventskalender zum Ausschneiden, später sogar mit Schokofüllung heraus.
Anna: Was Süßigkeiten anbetrifft, so habe ich Dominosteine sehr gern. Ich meine, sie dürfen auf dem Weihnachtsteller bei uns zuhause nicht fehlen. Es gibt sie schon lange vor Weihnachten im Supermarkt zu kaufen, mit heller, dunkler und weißer Schokolade.
Hans: Ich weiß, dass diese typische Weihnachtssüßigkeit aus Dresden kommt. Aber warum heißen sie Dominosteine?
Anna: Weil sie zunächst eher flach und länglich aussahen. Während des Zweiten Weltkrieges wurden Dominosteine dann auch »Notpralinen« genannt. Heute haben Dominosteine eine Würfelform und schmecken immer noch lecker.
Hans: Und ich mag Plätzchen am liebsten. Vor Weihnachten werden bei uns zu Hause die Plätzchenrezepte von Oma rausgeholt und los geht der Backspaß. Jede Familie hat ihr persönliches Lieblingsrezept für Plätzchen, die jedes Jahr aufs Neue gebacken werden. Wir backen Lieblingsplätzchen wie Zimtsterne, Spritzgebäck und Kokosmakronen, probieren neue Kreationen aus und das Beste: Das ganze Haus duftet herrlich nach Weihnachtsgebäck.
Anna: Du hast recht. Was gibt es jetzt Schöneres, als das Haus mit Plätzchenduft zu füllen. Plätzchen-Rezepte gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Kannst du mir vielleicht ein Rezept geben?
Hans: Gern. Anna, hat deine Familie einen Tannenbaum schon geschmückt?
Anna: Aber natürlich. Ein Weihnachtsfest ohne ihn können sich die meisten Menschen kaum vorstellen. Wir schmücken die Tanne mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln und Engelsfiguren.
Hans: Herrlich! Und da mein Vater aus dem Erzgebirge ist, steht bei uns zu Hause eine Weihnachtspyramide aus Holz, die sich drehen kann.
Anna: Ich würde das gern sehen.
Hans: Dann komm mal vorbei.
Anna: Danke. Bis bald!
Super, dass es Adventskalender gibt, damit wir nicht dauernd fragen müssen: "Wie lange dauert es noch bis Weihnachten?" — 2) Damit die Wartezeit bis zu Weihnachten kürzer wird.
Ответ: 2.



