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Wann werden die Christstollen gebacken?
1) Am Heiligen Abend
2) Am Nikolaustag
3) In der Adventszeit
4)
Was will Patrizia am Abend machen?
текст:
Kostja: Hi, Patrizia, bin froh dich wieder zu sehen. Wie geht`s?
Patrizia: Gut, danke. Wir haben heute etwas ganz Besonderes vor. Ich werde meiner Gastfamilie zeigen, wie man Christstollen backt.
K: Christstollen? Was soll das denn sein?
P: Nicht gehört? Der Christstollen ist eine berühmte Weihnachtsspezialität mit langer Tradition, die aus dem heutigen Bundesland Sachsen kommt. Bekannt seit dem 15. Jahrhundert. Schmeckt fabelhaft!
K: Christstollen? Ist es so etwas Süβes?
P: Der Christstollen ist etwas ganz Besonderes. Jede Familie hat ihr eigenes Rezept. Zu unserem Weihnachtsfest backt meine Mutti einen Christstollen mit Sultaninen, Zitronat, Orangeat und geriebener Zitronenschale. Ich helfe mit. Der Stollen ist sehr lecker, muss aber nach dem Backen einige Wochen lagern, dann wird er noch leckerer!
K: O wie schade!
P: Kein Problem! In der Adventszeit esse ich sowieso jeden Tag Schokolade. Die kommt aus meinem Adventskalender. Auch der Nikolaus bringt den deutschen Kindern am 6. Dezember Leckereien: Pralinen, Schokoriegel, Bonbons. Also in
der Adventszeit gibt es viel zu naschen!
K: Vom Nikolaus habe ich schon gehört. Zum Beispiel, dass er seine Geschenke in die Schuhe oder Stiefel der Kinder steckt.
P: Ja, genau. Der kommt in der Nacht und nicht immer allein. Für faule und böse Kinder bringt sein Begleiter Knecht Ruprecht Ruten als Zeichen, dass sie bestraft werden müssen.
K: An diese Märchen glaubst du wohl selber nicht. Aber die Tradition finde ich toll.
P: Und ob! In der Adventszeit gibt es so viel Schönes, Märchenhaftes, zum Beispiel unsere Weihnachtsmärkte. Der schönste ist am Marktplatz. Man isst hier Christstollen und Lebkuchen, trinkt Glühwein und kauft natürlich Geschenke.
K: Und welche Geschenke bekommt man am Heiligen Abend?
P: Die Eltern kaufen immer die tollsten Sachen, vermutlich werden sie von den Kindern beim Weihnachtsmann bestellt, man kann einen Wunschzettel schreiben. Aber jederman weiβ heute, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Ich kaufe für meine Freundinnen meist Goldengel, die mag ich selber sehr.
K: Weiβt du Patrizia? Ich habe eine Idee. Schreib bitte für mich das Rezept von Christstollen auf. Ich möchte das mit Mutti auch backen, dann könnten wir eine Teestunde in der Klasse am 24. Dezember machen. Wir haben noch zwei Wochen Zeit.
P. OK. Das mache ich gerne! Ich kann dir auch helfen. Einverstanden?
K. Natürlich! Vielen Dank!
Was will Patrizia am Abend machen?
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Kostja: Hi, Patrizia, bin froh dich wieder zu sehen. Wie geht`s?
Patrizia: Gut, danke. Wir haben heute etwas ganz Besonderes vor. Ich werde meiner Gastfamilie zeigen, wie man Christstollen backt.
K: Christstollen? Was soll das denn sein?
P: Nicht gehört? Der Christstollen ist eine berühmte Weihnachtsspezialität mit langer Tradition, die aus dem heutigen Bundesland Sachsen kommt. Bekannt seit dem 15. Jahrhundert. Schmeckt fabelhaft!
K: Christstollen? Ist es so etwas Süβes?
P: Der Christstollen ist etwas ganz Besonderes. Jede Familie hat ihr eigenes Rezept. Zu unserem Weihnachtsfest backt meine Mutti einen Christstollen mit Sultaninen, Zitronat, Orangeat und geriebener Zitronenschale. Ich helfe mit. Der Stollen ist sehr lecker, muss aber nach dem Backen einige Wochen lagern, dann wird er noch leckerer!
K: O wie schade!
P: Kein Problem! In der Adventszeit esse ich sowieso jeden Tag Schokolade. Die kommt aus meinem Adventskalender. Auch der Nikolaus bringt den deutschen Kindern am 6. Dezember Leckereien: Pralinen, Schokoriegel, Bonbons. Also in
der Adventszeit gibt es viel zu naschen!
K: Vom Nikolaus habe ich schon gehört. Zum Beispiel, dass er seine Geschenke in die Schuhe oder Stiefel der Kinder steckt.
P: Ja, genau. Der kommt in der Nacht und nicht immer allein. Für faule und böse Kinder bringt sein Begleiter Knecht Ruprecht Ruten als Zeichen, dass sie bestraft werden müssen.
K: An diese Märchen glaubst du wohl selber nicht. Aber die Tradition finde ich toll.
P: Und ob! In der Adventszeit gibt es so viel Schönes, Märchenhaftes, zum Beispiel unsere Weihnachtsmärkte. Der schönste ist am Marktplatz. Man isst hier Christstollen und Lebkuchen, trinkt Glühwein und kauft natürlich Geschenke.
K: Und welche Geschenke bekommt man am Heiligen Abend?
P: Die Eltern kaufen immer die tollsten Sachen, vermutlich werden sie von den Kindern beim Weihnachtsmann bestellt, man kann einen Wunschzettel schreiben. Aber jederman weiβ heute, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Ich kaufe für meine Freundinnen meist Goldengel, die mag ich selber sehr.
K: Weiβt du Patrizia? Ich habe eine Idee. Schreib bitte für mich das Rezept von Christstollen auf. Ich möchte das mit Mutti auch backen, dann könnten wir eine Teestunde in der Klasse am 24. Dezember machen. Wir haben noch zwei Wochen Zeit.
P. OK. Das mache ich gerne! Ich kann dir auch helfen. Einverstanden?
K. Natürlich! Vielen Dank!
In der Adventszeit esse ich sowieso jeden Tag Schokolade. Die kommt aus meinem Adventskalender.



