Заголовок: Демонстрационная версия ОГЭ 2021−2023 по немецкому языку
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РЕШУ ОГЭ — немецкий язык
Вариант № 66213

Демонстрационная версия ОГЭ 2021−2023 по немецкому языку

1.  
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Вы услы­ши­те че­ты­ре ко­рот­ких тек­ста, обо­зна­чен­ных бук­ва­ми А, B, C, D. В за­да­ни­ях 1−4 за­пи­ши­те в поле от­ве­та цифру 1, 2 или 3, со­от­вет­ству­ю­щую вы­бран­но­му Вами ва­ри­ан­ту от­ве­та. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Was kann man auf der Internetseite des Museums machen?

 

1)  Eine Führung auswählen.

2)  Tickets ins Café bekommen.

3)  Verschiedene Teesorten kaufen.

2.  
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Вы услы­ши­те че­ты­ре ко­рот­ких тек­ста, обо­зна­чен­ных бук­ва­ми А, B, C, D. В за­да­ни­ях 1−4 за­пи­ши­те в поле от­ве­та цифру 1, 2 или 3, со­от­вет­ству­ю­щую вы­бран­но­му Вами ва­ри­ан­ту от­ве­та. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Thomas kann mit Markus ins Kino nicht gehen, denn ...

 

1)  er hat ein Fußballtraining.

2)  er muss ein Referat schreiben.

3)  er hat ein Fußballspiel.

3.  
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Вы услы­ши­те че­ты­ре ко­рот­ких тек­ста, обо­зна­чен­ных бук­ва­ми А, B, C, D. В за­да­ни­ях 1−4 за­пи­ши­те в поле от­ве­та цифру 1, 2 или 3, со­от­вет­ству­ю­щую вы­бран­но­му Вами ва­ри­ан­ту от­ве­та. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Was hat Max gekauft?

 

1)  Einen roten Pullover.

2)  Ein blaues T-Shirt.

3)  Eine schwarze Hose.

4.  
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Вы услы­ши­те че­ты­ре ко­рот­ких тек­ста, обо­зна­чен­ных бук­ва­ми А, B, C, D. В за­да­ни­ях 1−4 за­пи­ши­те в поле от­ве­та цифру 1, 2 или 3, со­от­вет­ству­ю­щую вы­бран­но­му Вами ва­ри­ан­ту от­ве­та. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Was bestellen beide Sprecher im Café?

 

1)  Salat.

2)  Lachs.

3)  Mineralwasser.

5.  
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Вы го­то­ви­те те­ма­ти­че­скую ра­дио­пе­ре­да­чу с вы­ска­зы­ва­ни­я­ми пяти раз­ных людей, обо­зна­чен­ных бук­ва­ми А, В, С, D, Е. Под­бе­ри­те к каж­до­му вы­ска­зы­ва­нию со­от­вет­ству­ю­щую его со­дер­жа­нию руб­ри­ку из спис­ка 1−6.

Ис­поль­зуй­те каж­дую руб­ри­ку из спис­ка толь­ко один раз. В спис­ке есть одна лиш­няя руб­ри­ка. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

1.  Probleme bei der Berufswahl

2.  Hobby und Beruf

3.  Schülerjobs

4.  Berufspraktikum für Schüler

5.  Schulfächer

6.  Eltern und ihre Berufe

 

За­пи­ши­те в таб­ли­цу вы­бран­ные цифры под со­от­вет­ству­ю­щи­ми бук­ва­ми.

Го­во­ря­щийABCDE
Руб­ри­ка                                   
6.  
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Вы по­мо­га­е­те сво­е­му другу, юному ра­дио­жур­на­ли­сту, про­ана­ли­зи­ро­вать под­го­тов­лен­ное им для пе­ре­да­чи ин­тер­вью. Про­слу­шай­те ауди­о­за­пись ин­тер­вью и за­не­си­те дан­ные в таб­ли­цу. Вы мо­же­те впи­сать не более од­но­го слова (без ар­ти­клей) из про­зву­чав­ше­го тек­ста. Числа не­об­хо­ди­мо за­пи­сы­вать бук­ва­ми. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Alter der Befragten
7.  
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Вы по­мо­га­е­те сво­е­му другу, юному ра­дио­жур­на­ли­сту, про­ана­ли­зи­ро­вать под­го­тов­лен­ное им для пе­ре­да­чи ин­тер­вью. Про­слу­шай­те ауди­о­за­пись ин­тер­вью и за­не­си­те дан­ные в таб­ли­цу. Вы мо­же­те впи­сать не более од­но­го слова (без ар­ти­клей) из про­зву­чав­ше­го тек­ста. Числа не­об­хо­ди­мо за­пи­сы­вать бук­ва­ми. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Ziel der Reise in die USA
8.  
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Вы по­мо­га­е­те сво­е­му другу, юному ра­дио­жур­на­ли­сту, про­ана­ли­зи­ро­вать под­го­тов­лен­ное им для пе­ре­да­чи ин­тер­вью. Про­слу­шай­те ауди­о­за­пись ин­тер­вью и за­не­си­те дан­ные в таб­ли­цу. Вы мо­же­те впи­сать не более од­но­го слова (без ар­ти­клей) из про­зву­чав­ше­го тек­ста. Числа не­об­хо­ди­мо за­пи­сы­вать бук­ва­ми. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Lieblingsfach
9.  
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Вы по­мо­га­е­те сво­е­му другу, юному ра­дио­жур­на­ли­сту, про­ана­ли­зи­ро­вать под­го­тов­лен­ное им для пе­ре­да­чи ин­тер­вью. Про­слу­шай­те ауди­о­за­пись ин­тер­вью и за­не­си­те дан­ные в таб­ли­цу. Вы мо­же­те впи­сать не более од­но­го слова (без ар­ти­клей) из про­зву­чав­ше­го тек­ста. Числа не­об­хо­ди­мо за­пи­сы­вать бук­ва­ми. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Welchen Sport treibt sie?
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Вы по­мо­га­е­те сво­е­му другу, юному ра­дио­жур­на­ли­сту, про­ана­ли­зи­ро­вать под­го­тов­лен­ное им для пе­ре­да­чи ин­тер­вью. Про­слу­шай­те ауди­о­за­пись ин­тер­вью и за­не­си­те дан­ные в таб­ли­цу. Вы мо­же­те впи­сать не более од­но­го слова (без ар­ти­клей) из про­зву­чав­ше­го тек­ста. Числа не­об­хо­ди­мо за­пи­сы­вать бук­ва­ми. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Nebenjob im Sommer
11.  
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Вы по­мо­га­е­те сво­е­му другу, юному ра­дио­жур­на­ли­сту, про­ана­ли­зи­ро­вать под­го­тов­лен­ное им для пе­ре­да­чи ин­тер­вью. Про­слу­шай­те ауди­о­за­пись ин­тер­вью и за­не­си­те дан­ные в таб­ли­цу. Вы мо­же­те впи­сать не более од­но­го слова (без ар­ти­клей) из про­зву­чав­ше­го тек­ста. Числа не­об­хо­ди­мо за­пи­сы­вать бук­ва­ми. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Traumreise nach
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Вы про­во­ди­те ин­фор­ма­ци­он­ный поиск в ходе вы­пол­не­ния про­ект­ной ра­бо­ты. Опре­де­ли­те, в каком из тек­стов A–F со­дер­жат­ся от­ве­ты на ин­те­ре­су­ю­щие Вас во­про­сы 1–7. Один из во­про­сов оста­нет­ся без от­ве­та. За­не­си­те Ваши от­ве­ты в таб­ли­цу.

 

1.  Wie kann man festliche Stimmung im Winter schaffen?

2.  Wann ist der Skiurlaub am schönsten?

3.  Wann macht der Winter keinen Spaß?

4.  Was ist der harte russische Winter?

5.  Wo treffen sich die Motorradfans?

6.  Wo verbringen die Deutschen ihre Weihnachtsferien?

7.  Warum haben die Kinder schulfrei?

 

A. Wer viel Schnee sehen will, muss in die Berge fahren! Bereits im September sind erste Wintereinbrüche möglich und im Oktober öffnen die ersten Skigebiete in den Alpen. Die ersten heftigen Schneefälle setzen meist gegen Ende Dezember ein, so dass weiße Weihnachten in den Bergen wahrscheinlicher als hierzulande ist. Am schneesichersten sind der Januar und Februar.

B. Das ideale Wetter zum Motorradfahren hat man im Moment ja nicht gerade. Und schon gar nicht zum Zelten. Beides aber machten am Wochenende einige Leute in Augustusburg im Bundesland Sachsen. Dort fand ein großes Treffen von Motorradfahrern statt. Mehr als 1000 Fahrzeuge und ihre Fahrer aus vielen Ländern trafen sich dort. Es gab Musik, und auch einen Markt für Ersatzteile für die Motorräder.

C. Für Russen ist der Winter eine besondere, märchenhafte Zeit, dessen Höhepunkt die Silvesternacht ist. Im Dezember herrscht eine feierliche Atmosphäre. Draußen werden Eisbahnen aufgebaut und Wintermärkte veranstaltet. Überall werden Weihnachtsbäume aufgestellt, um eine feierabendliche Stimmung zu verbreiten.

D. Der Winter in Russland kann genauso spontan enden wie er ausgebrochen ist. Es kommt vor, dass die Temperaturen im Dezember über dem Gefrierpunkt liegen. Dies trägt natürlich nicht besonders zur festlichen Stimmung bei: keine glänzenden Schneehaufen, keine Skifahrer in Parks, keine Kinder mit Schlitten oder Schneemänner. Aber passen Sie auf: Warme Temperaturen im Dezember bedeuten, dass der Schnee im April kommt.

E. Russische Winter sind wirklich sehr kalt. Im europäischen Teil Russlands sind minus 10 Grad Celsius Standardtemperatur, in anderen Regionen des Landes kann es noch viel kälter werden. So kann das Thermometer in Sibirien auf bis zu minus 50 Grad Celsius sinken. Trotzdem wundert man sich im Ausland oft, dass sich Russen über die Kälte beschweren, selbst wenn es draußen schlappe 0 Grad sind.

F. Glatte Straßen, Schnee, Sturm oder Regen  — in vielen Teilen von Deutschland spielt das Wetter gerade verrückt. In einigen Orten war es jetzt sogar so schlecht, dass dort die Schule ausfiel. Zum Beispiel im Bundesland Niedersachsen blieben Hunderte Kinder zu Hause. Dort war nachts sehr viel Schnee gefallen und hatte die Straßen rutschig gemacht.

 

ТекстABCDEF
За­го­ло­вок
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Grundschulkinder erlernen den richtigen Umgang mit Geld

Geld ausgeben, Geld sparen, Geld für etwas haben oder nicht haben, all das ist in unserer Gesellschaft schon für Erstklässler eine tägliche Selbstverständlichkeit. Nach Ermittlungen der „Kids-Verbraucheranalyse 2011“ erhalten Sechs- bis Dreizehnjährige so viel Taschengeld wie nie zuvor. Monatlich sind es 23 Euro. Rechnet man die zusätzlichen Geldgeschenke an Geburts- und Feiertagen noch hinzu, dann gehen rund 2,6 Milliarden Euro jährlich in Kinderhände.

Die Zahlen sind beeindruckend, doch wie gehen Kinder in diesem Alter mit Geld um? Es gibt Kinder, die über Preise ebenso gut wissen wie über die finanziellen Möglichkeiten der eigenen Familie. Dann gibt es aber auch viele Kinder, die weder eine Größenvorstellung von Geldsummen über 5 Euro haben noch selbst regelmäßig mit Geld umgehen.

Das Projekt MoKi (Money & Kids) schickt die Kinder zum Beispiel auf Entdeckungstour in den Supermarkt, wo sie lernen, Preise miteinander zu vergleichen. Oder sie gehen als Spardetektive daheim auf die Suche nach Geldverschwendern wie unnötigem Stand-by-Betrieb von Fernseher und Stereoanlage.

Die Lernaufgaben sind praxisorientiert aufgebaut. Es sind Rollenspiele, Exkursionen in den Supermarkt oder in die Bank vorgesehen, aber auch das Basteln einer Schatzkiste und eines Taschengeldplaners. Die Kinder stempeln ihr eigenes Geld – wer würde da nicht gerne mitmachen – und lernen nebenbei wichtige Merkmale zur Unterscheidung von Falschgeld und zu den Symbolen auf den Geldscheinen.

Kurz: MoKi ist ein bunter Methoden-Mix, der die Bedürfnisse nach Bewegung, kreativem Spiel und stiller Arbeit aufgreift. Gleichzeitig ist es ein Angebot, das deutlich zeigt, die Beschäftigung mit dem Thema Geld macht Spaß!

Die MoKi-Materialien sind in erster Linie für den Nachmittagsbereich der Offenen Ganztagsgrundschulen konzipiert, eignen sich aber auch für den Einsatz im Unterricht am Vormittag. Bereits 2010 hatte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen das Netzwerk “Finanzkompetenz“ins Lebens gerufen. Das Projekt MoKi  — Money & Kids  — wurde im Rahmen einer Arbeitsgruppe des Netzwerks Finanzkompetenz entwickelt und erprobt. Finanziell unterstützt wurde die Erprobung durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und durch den Westfälischen Sparkassen- und Giroverband.

Gleichzeitig erfolgte eine Evaluation, die von der Fachgruppe Ernährung & Verbraucherbildung unter Leitung von Prof. Dr. Kirsten Schlegel-Matthies durchgeführt und wissenschaftlich begleitet wurde.

Nach der Testphase wurde das Materialnoch einmal gründlich überarbeitet, wobei zahlreiche Erfahrungen der Probeläufe in die Überarbeitung kamen. Das Material wurde verbessert und erweitert, einige Schwerpunkte anders formuliert. Das Materialpaket besteht im Einzelnen aus einem umfassenden Ordner mit Erläuterungen zu fünf Themen.

Heute machen die Kinder früh Erfahrungen mit Geld.

 

1)  richtig

2)  falsch

3)  steht nicht im Text

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Grundschulkinder erlernen den richtigen Umgang mit Geld

Geld ausgeben, Geld sparen, Geld für etwas haben oder nicht haben, all das ist in unserer Gesellschaft schon für Erstklässler eine tägliche Selbstverständlichkeit. Nach Ermittlungen der „Kids-Verbraucheranalyse 2011“ erhalten Sechs- bis Dreizehnjährige so viel Taschengeld wie nie zuvor. Monatlich sind es 23 Euro. Rechnet man die zusätzlichen Geldgeschenke an Geburts- und Feiertagen noch hinzu, dann gehen rund 2,6 Milliarden Euro jährlich in Kinderhände.

Die Zahlen sind beeindruckend, doch wie gehen Kinder in diesem Alter mit Geld um? Es gibt Kinder, die über Preise ebenso gut wissen wie über die finanziellen Möglichkeiten der eigenen Familie. Dann gibt es aber auch viele Kinder, die weder eine Größenvorstellung von Geldsummen über 5 Euro haben noch selbst regelmäßig mit Geld umgehen.

Das Projekt MoKi (Money & Kids) schickt die Kinder zum Beispiel auf Entdeckungstour in den Supermarkt, wo sie lernen, Preise miteinander zu vergleichen. Oder sie gehen als Spardetektive daheim auf die Suche nach Geldverschwendern wie unnötigem Stand-by-Betrieb von Fernseher und Stereoanlage.

Die Lernaufgaben sind praxisorientiert aufgebaut. Es sind Rollenspiele, Exkursionen in den Supermarkt oder in die Bank vorgesehen, aber auch das Basteln einer Schatzkiste und eines Taschengeldplaners. Die Kinder stempeln ihr eigenes Geld – wer würde da nicht gerne mitmachen – und lernen nebenbei wichtige Merkmale zur Unterscheidung von Falschgeld und zu den Symbolen auf den Geldscheinen.

Kurz: MoKi ist ein bunter Methoden-Mix, der die Bedürfnisse nach Bewegung, kreativem Spiel und stiller Arbeit aufgreift. Gleichzeitig ist es ein Angebot, das deutlich zeigt, die Beschäftigung mit dem Thema Geld macht Spaß!

Die MoKi-Materialien sind in erster Linie für den Nachmittagsbereich der Offenen Ganztagsgrundschulen konzipiert, eignen sich aber auch für den Einsatz im Unterricht am Vormittag. Bereits 2010 hatte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen das Netzwerk “Finanzkompetenz“ins Lebens gerufen. Das Projekt MoKi  — Money & Kids  — wurde im Rahmen einer Arbeitsgruppe des Netzwerks Finanzkompetenz entwickelt und erprobt. Finanziell unterstützt wurde die Erprobung durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und durch den Westfälischen Sparkassen- und Giroverband.

Gleichzeitig erfolgte eine Evaluation, die von der Fachgruppe Ernährung & Verbraucherbildung unter Leitung von Prof. Dr. Kirsten Schlegel-Matthies durchgeführt und wissenschaftlich begleitet wurde.

Nach der Testphase wurde das Materialnoch einmal gründlich überarbeitet, wobei zahlreiche Erfahrungen der Probeläufe in die Überarbeitung kamen. Das Material wurde verbessert und erweitert, einige Schwerpunkte anders formuliert. Das Materialpaket besteht im Einzelnen aus einem umfassenden Ordner mit Erläuterungen zu fünf Themen.

Geldgeschenke für Kinder sind in Deutschland nicht üblich.

 

1)  richtig

2)  falsch

3)  steht nicht im Text

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Grundschulkinder erlernen den richtigen Umgang mit Geld

Geld ausgeben, Geld sparen, Geld für etwas haben oder nicht haben, all das ist in unserer Gesellschaft schon für Erstklässler eine tägliche Selbstverständlichkeit. Nach Ermittlungen der „Kids-Verbraucheranalyse 2011“ erhalten Sechs- bis Dreizehnjährige so viel Taschengeld wie nie zuvor. Monatlich sind es 23 Euro. Rechnet man die zusätzlichen Geldgeschenke an Geburts- und Feiertagen noch hinzu, dann gehen rund 2,6 Milliarden Euro jährlich in Kinderhände.

Die Zahlen sind beeindruckend, doch wie gehen Kinder in diesem Alter mit Geld um? Es gibt Kinder, die über Preise ebenso gut wissen wie über die finanziellen Möglichkeiten der eigenen Familie. Dann gibt es aber auch viele Kinder, die weder eine Größenvorstellung von Geldsummen über 5 Euro haben noch selbst regelmäßig mit Geld umgehen.

Das Projekt MoKi (Money & Kids) schickt die Kinder zum Beispiel auf Entdeckungstour in den Supermarkt, wo sie lernen, Preise miteinander zu vergleichen. Oder sie gehen als Spardetektive daheim auf die Suche nach Geldverschwendern wie unnötigem Stand-by-Betrieb von Fernseher und Stereoanlage.

Die Lernaufgaben sind praxisorientiert aufgebaut. Es sind Rollenspiele, Exkursionen in den Supermarkt oder in die Bank vorgesehen, aber auch das Basteln einer Schatzkiste und eines Taschengeldplaners. Die Kinder stempeln ihr eigenes Geld – wer würde da nicht gerne mitmachen – und lernen nebenbei wichtige Merkmale zur Unterscheidung von Falschgeld und zu den Symbolen auf den Geldscheinen.

Kurz: MoKi ist ein bunter Methoden-Mix, der die Bedürfnisse nach Bewegung, kreativem Spiel und stiller Arbeit aufgreift. Gleichzeitig ist es ein Angebot, das deutlich zeigt, die Beschäftigung mit dem Thema Geld macht Spaß!

Die MoKi-Materialien sind in erster Linie für den Nachmittagsbereich der Offenen Ganztagsgrundschulen konzipiert, eignen sich aber auch für den Einsatz im Unterricht am Vormittag. Bereits 2010 hatte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen das Netzwerk “Finanzkompetenz“ins Lebens gerufen. Das Projekt MoKi  — Money & Kids  — wurde im Rahmen einer Arbeitsgruppe des Netzwerks Finanzkompetenz entwickelt und erprobt. Finanziell unterstützt wurde die Erprobung durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und durch den Westfälischen Sparkassen- und Giroverband.

Gleichzeitig erfolgte eine Evaluation, die von der Fachgruppe Ernährung & Verbraucherbildung unter Leitung von Prof. Dr. Kirsten Schlegel-Matthies durchgeführt und wissenschaftlich begleitet wurde.

Nach der Testphase wurde das Materialnoch einmal gründlich überarbeitet, wobei zahlreiche Erfahrungen der Probeläufe in die Überarbeitung kamen. Das Material wurde verbessert und erweitert, einige Schwerpunkte anders formuliert. Das Materialpaket besteht im Einzelnen aus einem umfassenden Ordner mit Erläuterungen zu fünf Themen.

Alle deutschen Kinder können gut mit Geld umgehen.

 

1)  richtig

2)  falsch

3)  steht nicht im Text

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Grundschulkinder erlernen den richtigen Umgang mit Geld

Geld ausgeben, Geld sparen, Geld für etwas haben oder nicht haben, all das ist in unserer Gesellschaft schon für Erstklässler eine tägliche Selbstverständlichkeit. Nach Ermittlungen der „Kids-Verbraucheranalyse 2011“ erhalten Sechs- bis Dreizehnjährige so viel Taschengeld wie nie zuvor. Monatlich sind es 23 Euro. Rechnet man die zusätzlichen Geldgeschenke an Geburts- und Feiertagen noch hinzu, dann gehen rund 2,6 Milliarden Euro jährlich in Kinderhände.

Die Zahlen sind beeindruckend, doch wie gehen Kinder in diesem Alter mit Geld um? Es gibt Kinder, die über Preise ebenso gut wissen wie über die finanziellen Möglichkeiten der eigenen Familie. Dann gibt es aber auch viele Kinder, die weder eine Größenvorstellung von Geldsummen über 5 Euro haben noch selbst regelmäßig mit Geld umgehen.

Das Projekt MoKi (Money & Kids) schickt die Kinder zum Beispiel auf Entdeckungstour in den Supermarkt, wo sie lernen, Preise miteinander zu vergleichen. Oder sie gehen als Spardetektive daheim auf die Suche nach Geldverschwendern wie unnötigem Stand-by-Betrieb von Fernseher und Stereoanlage.

Die Lernaufgaben sind praxisorientiert aufgebaut. Es sind Rollenspiele, Exkursionen in den Supermarkt oder in die Bank vorgesehen, aber auch das Basteln einer Schatzkiste und eines Taschengeldplaners. Die Kinder stempeln ihr eigenes Geld – wer würde da nicht gerne mitmachen – und lernen nebenbei wichtige Merkmale zur Unterscheidung von Falschgeld und zu den Symbolen auf den Geldscheinen.

Kurz: MoKi ist ein bunter Methoden-Mix, der die Bedürfnisse nach Bewegung, kreativem Spiel und stiller Arbeit aufgreift. Gleichzeitig ist es ein Angebot, das deutlich zeigt, die Beschäftigung mit dem Thema Geld macht Spaß!

Die MoKi-Materialien sind in erster Linie für den Nachmittagsbereich der Offenen Ganztagsgrundschulen konzipiert, eignen sich aber auch für den Einsatz im Unterricht am Vormittag. Bereits 2010 hatte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen das Netzwerk “Finanzkompetenz“ins Lebens gerufen. Das Projekt MoKi  — Money & Kids  — wurde im Rahmen einer Arbeitsgruppe des Netzwerks Finanzkompetenz entwickelt und erprobt. Finanziell unterstützt wurde die Erprobung durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und durch den Westfälischen Sparkassen- und Giroverband.

Gleichzeitig erfolgte eine Evaluation, die von der Fachgruppe Ernährung & Verbraucherbildung unter Leitung von Prof. Dr. Kirsten Schlegel-Matthies durchgeführt und wissenschaftlich begleitet wurde.

Nach der Testphase wurde das Materialnoch einmal gründlich überarbeitet, wobei zahlreiche Erfahrungen der Probeläufe in die Überarbeitung kamen. Das Material wurde verbessert und erweitert, einige Schwerpunkte anders formuliert. Das Materialpaket besteht im Einzelnen aus einem umfassenden Ordner mit Erläuterungen zu fünf Themen.

Projekt MoKi läuft zur Zeit erfolgreich an vielen deutschen Schulen.

 

1)  richtig

2)  falsch

3)  steht nicht im Text

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Grundschulkinder erlernen den richtigen Umgang mit Geld

Geld ausgeben, Geld sparen, Geld für etwas haben oder nicht haben, all das ist in unserer Gesellschaft schon für Erstklässler eine tägliche Selbstverständlichkeit. Nach Ermittlungen der „Kids-Verbraucheranalyse 2011“ erhalten Sechs- bis Dreizehnjährige so viel Taschengeld wie nie zuvor. Monatlich sind es 23 Euro. Rechnet man die zusätzlichen Geldgeschenke an Geburts- und Feiertagen noch hinzu, dann gehen rund 2,6 Milliarden Euro jährlich in Kinderhände.

Die Zahlen sind beeindruckend, doch wie gehen Kinder in diesem Alter mit Geld um? Es gibt Kinder, die über Preise ebenso gut wissen wie über die finanziellen Möglichkeiten der eigenen Familie. Dann gibt es aber auch viele Kinder, die weder eine Größenvorstellung von Geldsummen über 5 Euro haben noch selbst regelmäßig mit Geld umgehen.

Das Projekt MoKi (Money & Kids) schickt die Kinder zum Beispiel auf Entdeckungstour in den Supermarkt, wo sie lernen, Preise miteinander zu vergleichen. Oder sie gehen als Spardetektive daheim auf die Suche nach Geldverschwendern wie unnötigem Stand-by-Betrieb von Fernseher und Stereoanlage.

Die Lernaufgaben sind praxisorientiert aufgebaut. Es sind Rollenspiele, Exkursionen in den Supermarkt oder in die Bank vorgesehen, aber auch das Basteln einer Schatzkiste und eines Taschengeldplaners. Die Kinder stempeln ihr eigenes Geld – wer würde da nicht gerne mitmachen – und lernen nebenbei wichtige Merkmale zur Unterscheidung von Falschgeld und zu den Symbolen auf den Geldscheinen.

Kurz: MoKi ist ein bunter Methoden-Mix, der die Bedürfnisse nach Bewegung, kreativem Spiel und stiller Arbeit aufgreift. Gleichzeitig ist es ein Angebot, das deutlich zeigt, die Beschäftigung mit dem Thema Geld macht Spaß!

Die MoKi-Materialien sind in erster Linie für den Nachmittagsbereich der Offenen Ganztagsgrundschulen konzipiert, eignen sich aber auch für den Einsatz im Unterricht am Vormittag. Bereits 2010 hatte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen das Netzwerk “Finanzkompetenz“ins Lebens gerufen. Das Projekt MoKi  — Money & Kids  — wurde im Rahmen einer Arbeitsgruppe des Netzwerks Finanzkompetenz entwickelt und erprobt. Finanziell unterstützt wurde die Erprobung durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und durch den Westfälischen Sparkassen- und Giroverband.

Gleichzeitig erfolgte eine Evaluation, die von der Fachgruppe Ernährung & Verbraucherbildung unter Leitung von Prof. Dr. Kirsten Schlegel-Matthies durchgeführt und wissenschaftlich begleitet wurde.

Nach der Testphase wurde das Materialnoch einmal gründlich überarbeitet, wobei zahlreiche Erfahrungen der Probeläufe in die Überarbeitung kamen. Das Material wurde verbessert und erweitert, einige Schwerpunkte anders formuliert. Das Materialpaket besteht im Einzelnen aus einem umfassenden Ordner mit Erläuterungen zu fünf Themen.

Die Aktivitäten im Rhamen des Projekts MoKi sind recht spannend.

 

1)  richtig

2)  falsch

3)  steht nicht im Text

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Grundschulkinder erlernen den richtigen Umgang mit Geld

Geld ausgeben, Geld sparen, Geld für etwas haben oder nicht haben, all das ist in unserer Gesellschaft schon für Erstklässler eine tägliche Selbstverständlichkeit. Nach Ermittlungen der „Kids-Verbraucheranalyse 2011“ erhalten Sechs- bis Dreizehnjährige so viel Taschengeld wie nie zuvor. Monatlich sind es 23 Euro. Rechnet man die zusätzlichen Geldgeschenke an Geburts- und Feiertagen noch hinzu, dann gehen rund 2,6 Milliarden Euro jährlich in Kinderhände.

Die Zahlen sind beeindruckend, doch wie gehen Kinder in diesem Alter mit Geld um? Es gibt Kinder, die über Preise ebenso gut wissen wie über die finanziellen Möglichkeiten der eigenen Familie. Dann gibt es aber auch viele Kinder, die weder eine Größenvorstellung von Geldsummen über 5 Euro haben noch selbst regelmäßig mit Geld umgehen.

Das Projekt MoKi (Money & Kids) schickt die Kinder zum Beispiel auf Entdeckungstour in den Supermarkt, wo sie lernen, Preise miteinander zu vergleichen. Oder sie gehen als Spardetektive daheim auf die Suche nach Geldverschwendern wie unnötigem Stand-by-Betrieb von Fernseher und Stereoanlage.

Die Lernaufgaben sind praxisorientiert aufgebaut. Es sind Rollenspiele, Exkursionen in den Supermarkt oder in die Bank vorgesehen, aber auch das Basteln einer Schatzkiste und eines Taschengeldplaners. Die Kinder stempeln ihr eigenes Geld – wer würde da nicht gerne mitmachen – und lernen nebenbei wichtige Merkmale zur Unterscheidung von Falschgeld und zu den Symbolen auf den Geldscheinen.

Kurz: MoKi ist ein bunter Methoden-Mix, der die Bedürfnisse nach Bewegung, kreativem Spiel und stiller Arbeit aufgreift. Gleichzeitig ist es ein Angebot, das deutlich zeigt, die Beschäftigung mit dem Thema Geld macht Spaß!

Die MoKi-Materialien sind in erster Linie für den Nachmittagsbereich der Offenen Ganztagsgrundschulen konzipiert, eignen sich aber auch für den Einsatz im Unterricht am Vormittag. Bereits 2010 hatte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen das Netzwerk “Finanzkompetenz“ins Lebens gerufen. Das Projekt MoKi  — Money & Kids  — wurde im Rahmen einer Arbeitsgruppe des Netzwerks Finanzkompetenz entwickelt und erprobt. Finanziell unterstützt wurde die Erprobung durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und durch den Westfälischen Sparkassen- und Giroverband.

Gleichzeitig erfolgte eine Evaluation, die von der Fachgruppe Ernährung & Verbraucherbildung unter Leitung von Prof. Dr. Kirsten Schlegel-Matthies durchgeführt und wissenschaftlich begleitet wurde.

Nach der Testphase wurde das Materialnoch einmal gründlich überarbeitet, wobei zahlreiche Erfahrungen der Probeläufe in die Überarbeitung kamen. Das Material wurde verbessert und erweitert, einige Schwerpunkte anders formuliert. Das Materialpaket besteht im Einzelnen aus einem umfassenden Ordner mit Erläuterungen zu fünf Themen.

Mit MoKi-Materialien wird nur in Ganztagschulen gearbeitet.

 

1)  richtig

2)  falsch

3)  steht nicht im Text

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Grundschulkinder erlernen den richtigen Umgang mit Geld

Geld ausgeben, Geld sparen, Geld für etwas haben oder nicht haben, all das ist in unserer Gesellschaft schon für Erstklässler eine tägliche Selbstverständlichkeit. Nach Ermittlungen der „Kids-Verbraucheranalyse 2011“ erhalten Sechs- bis Dreizehnjährige so viel Taschengeld wie nie zuvor. Monatlich sind es 23 Euro. Rechnet man die zusätzlichen Geldgeschenke an Geburts- und Feiertagen noch hinzu, dann gehen rund 2,6 Milliarden Euro jährlich in Kinderhände.

Die Zahlen sind beeindruckend, doch wie gehen Kinder in diesem Alter mit Geld um? Es gibt Kinder, die über Preise ebenso gut wissen wie über die finanziellen Möglichkeiten der eigenen Familie. Dann gibt es aber auch viele Kinder, die weder eine Größenvorstellung von Geldsummen über 5 Euro haben noch selbst regelmäßig mit Geld umgehen.

Das Projekt MoKi (Money & Kids) schickt die Kinder zum Beispiel auf Entdeckungstour in den Supermarkt, wo sie lernen, Preise miteinander zu vergleichen. Oder sie gehen als Spardetektive daheim auf die Suche nach Geldverschwendern wie unnötigem Stand-by-Betrieb von Fernseher und Stereoanlage.

Die Lernaufgaben sind praxisorientiert aufgebaut. Es sind Rollenspiele, Exkursionen in den Supermarkt oder in die Bank vorgesehen, aber auch das Basteln einer Schatzkiste und eines Taschengeldplaners. Die Kinder stempeln ihr eigenes Geld – wer würde da nicht gerne mitmachen – und lernen nebenbei wichtige Merkmale zur Unterscheidung von Falschgeld und zu den Symbolen auf den Geldscheinen.

Kurz: MoKi ist ein bunter Methoden-Mix, der die Bedürfnisse nach Bewegung, kreativem Spiel und stiller Arbeit aufgreift. Gleichzeitig ist es ein Angebot, das deutlich zeigt, die Beschäftigung mit dem Thema Geld macht Spaß!

Die MoKi-Materialien sind in erster Linie für den Nachmittagsbereich der Offenen Ganztagsgrundschulen konzipiert, eignen sich aber auch für den Einsatz im Unterricht am Vormittag. Bereits 2010 hatte das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen das Netzwerk “Finanzkompetenz“ins Lebens gerufen. Das Projekt MoKi  — Money & Kids  — wurde im Rahmen einer Arbeitsgruppe des Netzwerks Finanzkompetenz entwickelt und erprobt. Finanziell unterstützt wurde die Erprobung durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und durch den Westfälischen Sparkassen- und Giroverband.

Gleichzeitig erfolgte eine Evaluation, die von der Fachgruppe Ernährung & Verbraucherbildung unter Leitung von Prof. Dr. Kirsten Schlegel-Matthies durchgeführt und wissenschaftlich begleitet wurde.

Nach der Testphase wurde das Materialnoch einmal gründlich überarbeitet, wobei zahlreiche Erfahrungen der Probeläufe in die Überarbeitung kamen. Das Material wurde verbessert und erweitert, einige Schwerpunkte anders formuliert. Das Materialpaket besteht im Einzelnen aus einem umfassenden Ordner mit Erläuterungen zu fünf Themen.

Das Projekt MoKi sucht nach Sponsoren.

 

1)  richtig

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Private Sender sind normale Wirtschaftsunternehmen wie eine Kartonfabrik oder eine Näherei. Das Produkt, das sie

herstellen, sind allerdings weder Kartons noch __________________ (T-SHIRT), sondern Radio- oder Fernsehprogramme. Die Geburtsstunde des privaten __________________ (FERNSEHEN ) in Deutschland war 1984 mit Sat1 und RTLplus. Wie in einem normalen Unternehmen versuchen die privaten Fernsehsender, Produkte __________________ (HERSTELLEN ), die möglichst vielen Leuten gefallen und von ihnen __________________ (NUTZEN ) werden. Privatsender passen sich also möglichst genau __________________ (DER) Geschmack der Mehrheit an. Deshalb senden sie überwiegend Spielfilme, Serien und Sport. Die meisten privaten Sender holensich das Geld, das sie für ihre Programme brauchen, nämlich nicht bei den

__________________ (ZUSCHAUER ), sondern bei der Werbewirtschaft. Die Firmen, die im Programm für ihre Produkte werben, bezahlen für die Sendezeit. Je nachdem, wann und in welchen Filmen sie werben, bezahlen die Firmen an die privaten Sender mehr oder __________________ (WENIG ) Geld. Je mehr Zuschauer ein Sender hat, desto teurer __________________ ( KÖNNEN) er seine Werbezeiten verkaufen. Jeden Tag __________________ (WERDEN ) deshalb die genaue Quote der Zuschauerzahlen für jede Sendung in ihrem Verlauf ermittelt.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Private Sender sind normale Wirtschaftsunternehmen wie eine Kartonfabrik oder eine Näherei. Das Produkt, das sie

herstellen, sind allerdings weder Kartons noch __________________ (T-SHIRT), sondern Radio- oder Fernsehprogramme.

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Private Sender sind normale Wirtschaftsunternehmen wie eine Kartonfabrik oder eine Näherei. Das Produkt, das sie

herstellen, sind allerdings weder Kartons noch __________________ (T-SHIRT), sondern Radio- oder Fernsehprogramme. Die Geburtsstunde des privaten __________________ (FERNSEHEN ) in Deutschland war 1984 mit Sat1 und RTLplus. Wie in einem normalen Unternehmen versuchen die privaten Fernsehsender, Produkte __________________ (HERSTELLEN ), die möglichst vielen Leuten gefallen und von ihnen __________________ (NUTZEN ) werden. Privatsender passen sich also möglichst genau __________________ (DER) Geschmack der Mehrheit an. Deshalb senden sie überwiegend Spielfilme, Serien und Sport. Die meisten privaten Sender holensich das Geld, das sie für ihre Programme brauchen, nämlich nicht bei den

__________________ (ZUSCHAUER ), sondern bei der Werbewirtschaft. Die Firmen, die im Programm für ihre Produkte werben, bezahlen für die Sendezeit. Je nachdem, wann und in welchen Filmen sie werben, bezahlen die Firmen an die privaten Sender mehr oder __________________ (WENIG ) Geld. Je mehr Zuschauer ein Sender hat, desto teurer __________________ ( KÖNNEN) er seine Werbezeiten verkaufen. Jeden Tag __________________ (WERDEN ) deshalb die genaue Quote der Zuschauerzahlen für jede Sendung in ihrem Verlauf ermittelt.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Die Geburtsstunde des privaten __________________ (FERNSEHEN) in Deutschland war 1984 mit Sat1 und RTLplus.

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Private Sender sind normale Wirtschaftsunternehmen wie eine Kartonfabrik oder eine Näherei. Das Produkt, das sie

herstellen, sind allerdings weder Kartons noch __________________ (T-SHIRT), sondern Radio- oder Fernsehprogramme. Die Geburtsstunde des privaten __________________ (FERNSEHEN ) in Deutschland war 1984 mit Sat1 und RTLplus. Wie in einem normalen Unternehmen versuchen die privaten Fernsehsender, Produkte __________________ (HERSTELLEN ), die möglichst vielen Leuten gefallen und von ihnen __________________ (NUTZEN ) werden. Privatsender passen sich also möglichst genau __________________ (DER) Geschmack der Mehrheit an. Deshalb senden sie überwiegend Spielfilme, Serien und Sport. Die meisten privaten Sender holensich das Geld, das sie für ihre Programme brauchen, nämlich nicht bei den

__________________ (ZUSCHAUER ), sondern bei der Werbewirtschaft. Die Firmen, die im Programm für ihre Produkte werben, bezahlen für die Sendezeit. Je nachdem, wann und in welchen Filmen sie werben, bezahlen die Firmen an die privaten Sender mehr oder __________________ (WENIG ) Geld. Je mehr Zuschauer ein Sender hat, desto teurer __________________ ( KÖNNEN) er seine Werbezeiten verkaufen. Jeden Tag __________________ (WERDEN ) deshalb die genaue Quote der Zuschauerzahlen für jede Sendung in ihrem Verlauf ermittelt.

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Wie in einem normalen Unternehmen versuchen die privaten Fernsehsender, Produkte __________________ (HERSTELLEN),

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Private Sender sind normale Wirtschaftsunternehmen wie eine Kartonfabrik oder eine Näherei. Das Produkt, das sie

herstellen, sind allerdings weder Kartons noch __________________ (T-SHIRT), sondern Radio- oder Fernsehprogramme. Die Geburtsstunde des privaten __________________ (FERNSEHEN ) in Deutschland war 1984 mit Sat1 und RTLplus. Wie in einem normalen Unternehmen versuchen die privaten Fernsehsender, Produkte __________________ (HERSTELLEN ), die möglichst vielen Leuten gefallen und von ihnen __________________ (NUTZEN ) werden. Privatsender passen sich also möglichst genau __________________ (DER) Geschmack der Mehrheit an. Deshalb senden sie überwiegend Spielfilme, Serien und Sport. Die meisten privaten Sender holensich das Geld, das sie für ihre Programme brauchen, nämlich nicht bei den

__________________ (ZUSCHAUER ), sondern bei der Werbewirtschaft. Die Firmen, die im Programm für ihre Produkte werben, bezahlen für die Sendezeit. Je nachdem, wann und in welchen Filmen sie werben, bezahlen die Firmen an die privaten Sender mehr oder __________________ (WENIG ) Geld. Je mehr Zuschauer ein Sender hat, desto teurer __________________ ( KÖNNEN) er seine Werbezeiten verkaufen. Jeden Tag __________________ (WERDEN ) deshalb die genaue Quote der Zuschauerzahlen für jede Sendung in ihrem Verlauf ermittelt.

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die möglichst vielen Leuten gefallen und von ihnen __________________ (NUTZEN) werden.

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Private Sender sind normale Wirtschaftsunternehmen wie eine Kartonfabrik oder eine Näherei. Das Produkt, das sie

herstellen, sind allerdings weder Kartons noch __________________ (T-SHIRT), sondern Radio- oder Fernsehprogramme. Die Geburtsstunde des privaten __________________ (FERNSEHEN ) in Deutschland war 1984 mit Sat1 und RTLplus. Wie in einem normalen Unternehmen versuchen die privaten Fernsehsender, Produkte __________________ (HERSTELLEN ), die möglichst vielen Leuten gefallen und von ihnen __________________ (NUTZEN ) werden. Privatsender passen sich also möglichst genau __________________ (DER) Geschmack der Mehrheit an. Deshalb senden sie überwiegend Spielfilme, Serien und Sport. Die meisten privaten Sender holensich das Geld, das sie für ihre Programme brauchen, nämlich nicht bei den

__________________ (ZUSCHAUER ), sondern bei der Werbewirtschaft. Die Firmen, die im Programm für ihre Produkte werben, bezahlen für die Sendezeit. Je nachdem, wann und in welchen Filmen sie werben, bezahlen die Firmen an die privaten Sender mehr oder __________________ (WENIG ) Geld. Je mehr Zuschauer ein Sender hat, desto teurer __________________ ( KÖNNEN) er seine Werbezeiten verkaufen. Jeden Tag __________________ (WERDEN ) deshalb die genaue Quote der Zuschauerzahlen für jede Sendung in ihrem Verlauf ermittelt.

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Privatsender passen sich also möglichst genau __________________ (DER) Geschmack der Mehrheit an. Deshalb senden sie überwiegend Spielfilme, Serien und Sport.

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Private Sender sind normale Wirtschaftsunternehmen wie eine Kartonfabrik oder eine Näherei. Das Produkt, das sie

herstellen, sind allerdings weder Kartons noch __________________ (T-SHIRT), sondern Radio- oder Fernsehprogramme. Die Geburtsstunde des privaten __________________ (FERNSEHEN ) in Deutschland war 1984 mit Sat1 und RTLplus. Wie in einem normalen Unternehmen versuchen die privaten Fernsehsender, Produkte __________________ (HERSTELLEN ), die möglichst vielen Leuten gefallen und von ihnen __________________ (NUTZEN ) werden. Privatsender passen sich also möglichst genau __________________ (DER) Geschmack der Mehrheit an. Deshalb senden sie überwiegend Spielfilme, Serien und Sport. Die meisten privaten Sender holensich das Geld, das sie für ihre Programme brauchen, nämlich nicht bei den

__________________ (ZUSCHAUER ), sondern bei der Werbewirtschaft. Die Firmen, die im Programm für ihre Produkte werben, bezahlen für die Sendezeit. Je nachdem, wann und in welchen Filmen sie werben, bezahlen die Firmen an die privaten Sender mehr oder __________________ (WENIG ) Geld. Je mehr Zuschauer ein Sender hat, desto teurer __________________ ( KÖNNEN) er seine Werbezeiten verkaufen. Jeden Tag __________________ (WERDEN ) deshalb die genaue Quote der Zuschauerzahlen für jede Sendung in ihrem Verlauf ermittelt.

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Die meisten privaten Sender holensich das Geld, das sie für ihre Programme brauchen, nämlich nicht bei den

__________________ (ZUSCHAUER), sondern bei der Werbewirtschaft. Die Firmen, die im Programm für ihre Produkte werben, bezahlen für die Sendezeit.

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Private Sender sind normale Wirtschaftsunternehmen wie eine Kartonfabrik oder eine Näherei. Das Produkt, das sie

herstellen, sind allerdings weder Kartons noch __________________ (T-SHIRT), sondern Radio- oder Fernsehprogramme. Die Geburtsstunde des privaten __________________ (FERNSEHEN ) in Deutschland war 1984 mit Sat1 und RTLplus. Wie in einem normalen Unternehmen versuchen die privaten Fernsehsender, Produkte __________________ (HERSTELLEN ), die möglichst vielen Leuten gefallen und von ihnen __________________ (NUTZEN ) werden. Privatsender passen sich also möglichst genau __________________ (DER) Geschmack der Mehrheit an. Deshalb senden sie überwiegend Spielfilme, Serien und Sport. Die meisten privaten Sender holensich das Geld, das sie für ihre Programme brauchen, nämlich nicht bei den

__________________ (ZUSCHAUER ), sondern bei der Werbewirtschaft. Die Firmen, die im Programm für ihre Produkte werben, bezahlen für die Sendezeit. Je nachdem, wann und in welchen Filmen sie werben, bezahlen die Firmen an die privaten Sender mehr oder __________________ (WENIG ) Geld. Je mehr Zuschauer ein Sender hat, desto teurer __________________ ( KÖNNEN) er seine Werbezeiten verkaufen. Jeden Tag __________________ (WERDEN ) deshalb die genaue Quote der Zuschauerzahlen für jede Sendung in ihrem Verlauf ermittelt.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Je nachdem, wann und in welchen Filmen sie werben, bezahlen die Firmen an die privaten Sender mehr oder

__________________ (WENIG) Geld.

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Private Sender sind normale Wirtschaftsunternehmen wie eine Kartonfabrik oder eine Näherei. Das Produkt, das sie

herstellen, sind allerdings weder Kartons noch __________________ (T-SHIRT), sondern Radio- oder Fernsehprogramme. Die Geburtsstunde des privaten __________________ (FERNSEHEN ) in Deutschland war 1984 mit Sat1 und RTLplus. Wie in einem normalen Unternehmen versuchen die privaten Fernsehsender, Produkte __________________ (HERSTELLEN ), die möglichst vielen Leuten gefallen und von ihnen __________________ (NUTZEN ) werden. Privatsender passen sich also möglichst genau __________________ (DER) Geschmack der Mehrheit an. Deshalb senden sie überwiegend Spielfilme, Serien und Sport. Die meisten privaten Sender holensich das Geld, das sie für ihre Programme brauchen, nämlich nicht bei den

__________________ (ZUSCHAUER ), sondern bei der Werbewirtschaft. Die Firmen, die im Programm für ihre Produkte werben, bezahlen für die Sendezeit. Je nachdem, wann und in welchen Filmen sie werben, bezahlen die Firmen an die privaten Sender mehr oder __________________ (WENIG ) Geld. Je mehr Zuschauer ein Sender hat, desto teurer __________________ ( KÖNNEN) er seine Werbezeiten verkaufen. Jeden Tag __________________ (WERDEN ) deshalb die genaue Quote der Zuschauerzahlen für jede Sendung in ihrem Verlauf ermittelt.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Je mehr Zuschauer ein Sender hat, desto teurer __________________ (KÖNNEN) er seine Werbezeiten verkaufen.

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Private Sender sind normale Wirtschaftsunternehmen wie eine Kartonfabrik oder eine Näherei. Das Produkt, das sie

herstellen, sind allerdings weder Kartons noch __________________ (T-SHIRT), sondern Radio- oder Fernsehprogramme. Die Geburtsstunde des privaten __________________ (FERNSEHEN ) in Deutschland war 1984 mit Sat1 und RTLplus. Wie in einem normalen Unternehmen versuchen die privaten Fernsehsender, Produkte __________________ (HERSTELLEN ), die möglichst vielen Leuten gefallen und von ihnen __________________ (NUTZEN ) werden. Privatsender passen sich also möglichst genau __________________ (DER) Geschmack der Mehrheit an. Deshalb senden sie überwiegend Spielfilme, Serien und Sport. Die meisten privaten Sender holensich das Geld, das sie für ihre Programme brauchen, nämlich nicht bei den

__________________ (ZUSCHAUER ), sondern bei der Werbewirtschaft. Die Firmen, die im Programm für ihre Produkte werben, bezahlen für die Sendezeit. Je nachdem, wann und in welchen Filmen sie werben, bezahlen die Firmen an die privaten Sender mehr oder __________________ (WENIG ) Geld. Je mehr Zuschauer ein Sender hat, desto teurer __________________ ( KÖNNEN) er seine Werbezeiten verkaufen. Jeden Tag __________________ (WERDEN ) deshalb die genaue Quote der Zuschauerzahlen für jede Sendung in ihrem Verlauf ermittelt.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Jeden Tag __________________ (WERDEN) deshalb die genaue Quote der Zuschauerzahlen für jede Sendung in ihrem Verlauf ermittelt.

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Meine Gründe Deutsch zu lernen sind eher __________________ (BERUF ), denn ich arbeitete mit einer deutschen Modeschöpferin zusammen, die ein paar Worte Arabisch sprach. Das __________________ (MOTIV ) mich dazu, auch Deutsch zu sprechen. Später traf ich dann weitere Deutsche aus den Bereichen Medizin, Kultur, und der groβe __________________ (FLEIβIG ) und die Sorgfalt, mit denen sie ihrem jeweiligen Beruf nachgehen, hinterlieβen einen lebhaften Eindruck dieser deutschen Welt auf mich. Darauf hin schenkte ich der deutschen Sprache mehr __________________ (AUFMERKSAM ). Beim Deutschlernen entdeckte ich das Wort „Erde“, das im Englischen „earth“ heißt. Das arabische Wort fűr Erde wird „ard“ __________________ (AUSSPRACHE ). Ich fand noch viele weitere Wőrter, die sich űber die Grenzen der Sprache hinweg bewegen. Aber die gemeinsamen Wurzeln des Wortes Erde in Arabisch, Deutsch und Englisch weckten mein __________________ (INTERESSIEREN).

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Meine Gründe Deutsch zu lernen sind eher __________________ (BERUF), denn ich arbeitete mit einer deutschen Modeschöpferin zusammen,

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Meine Gründe Deutsch zu lernen sind eher __________________ (BERUF ), denn ich arbeitete mit einer deutschen Modeschöpferin zusammen, die ein paar Worte Arabisch sprach. Das __________________ (MOTIV ) mich dazu, auch Deutsch zu sprechen. Später traf ich dann weitere Deutsche aus den Bereichen Medizin, Kultur, und der groβe __________________ (FLEIβIG ) und die Sorgfalt, mit denen sie ihrem jeweiligen Beruf nachgehen, hinterlieβen einen lebhaften Eindruck dieser deutschen Welt auf mich. Darauf hin schenkte ich der deutschen Sprache mehr __________________ (AUFMERKSAM ). Beim Deutschlernen entdeckte ich das Wort „Erde“, das im Englischen „earth“ heißt. Das arabische Wort fűr Erde wird „ard“ __________________ (AUSSPRACHE ). Ich fand noch viele weitere Wőrter, die sich űber die Grenzen der Sprache hinweg bewegen. Aber die gemeinsamen Wurzeln des Wortes Erde in Arabisch, Deutsch und Englisch weckten mein __________________ (INTERESSIEREN).

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

die ein paar Worte Arabisch sprach. Das __________________ (MOTIV) mich dazu, auch Deutsch zu sprechen.

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Meine Gründe Deutsch zu lernen sind eher __________________ (BERUF ), denn ich arbeitete mit einer deutschen Modeschöpferin zusammen, die ein paar Worte Arabisch sprach. Das __________________ (MOTIV ) mich dazu, auch Deutsch zu sprechen. Später traf ich dann weitere Deutsche aus den Bereichen Medizin, Kultur, und der groβe __________________ (FLEIβIG ) und die Sorgfalt, mit denen sie ihrem jeweiligen Beruf nachgehen, hinterlieβen einen lebhaften Eindruck dieser deutschen Welt auf mich. Darauf hin schenkte ich der deutschen Sprache mehr __________________ (AUFMERKSAM ). Beim Deutschlernen entdeckte ich das Wort „Erde“, das im Englischen „earth“ heißt. Das arabische Wort fűr Erde wird „ard“ __________________ (AUSSPRACHE ). Ich fand noch viele weitere Wőrter, die sich űber die Grenzen der Sprache hinweg bewegen. Aber die gemeinsamen Wurzeln des Wortes Erde in Arabisch, Deutsch und Englisch weckten mein __________________ (INTERESSIEREN).

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Später traf ich dann weitere Deutsche aus den Bereichen Medizin, Kultur, und der groβe __________________ (FLEIβIG) und die Sorgfalt, mit denen sie ihrem jeweiligen Beruf nachgehen, hinterlieβen einen lebhaften Eindruck dieser deutschen Welt auf mich.

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Meine Gründe Deutsch zu lernen sind eher __________________ (BERUF ), denn ich arbeitete mit einer deutschen Modeschöpferin zusammen, die ein paar Worte Arabisch sprach. Das __________________ (MOTIV ) mich dazu, auch Deutsch zu sprechen. Später traf ich dann weitere Deutsche aus den Bereichen Medizin, Kultur, und der groβe __________________ (FLEIβIG ) und die Sorgfalt, mit denen sie ihrem jeweiligen Beruf nachgehen, hinterlieβen einen lebhaften Eindruck dieser deutschen Welt auf mich. Darauf hin schenkte ich der deutschen Sprache mehr __________________ (AUFMERKSAM ). Beim Deutschlernen entdeckte ich das Wort „Erde“, das im Englischen „earth“ heißt. Das arabische Wort fűr Erde wird „ard“ __________________ (AUSSPRACHE ). Ich fand noch viele weitere Wőrter, die sich űber die Grenzen der Sprache hinweg bewegen. Aber die gemeinsamen Wurzeln des Wortes Erde in Arabisch, Deutsch und Englisch weckten mein __________________ (INTERESSIEREN).

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Darauf hin schenkte ich der deutschen Sprache mehr __________________ (AUFMERKSAM). Beim Deutschlernen entdeckte ich das Wort „Erde“, das im Englischen „earth“ heißt.

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Meine Gründe Deutsch zu lernen sind eher __________________ (BERUF ), denn ich arbeitete mit einer deutschen Modeschöpferin zusammen, die ein paar Worte Arabisch sprach. Das __________________ (MOTIV ) mich dazu, auch Deutsch zu sprechen. Später traf ich dann weitere Deutsche aus den Bereichen Medizin, Kultur, und der groβe __________________ (FLEIβIG ) und die Sorgfalt, mit denen sie ihrem jeweiligen Beruf nachgehen, hinterlieβen einen lebhaften Eindruck dieser deutschen Welt auf mich. Darauf hin schenkte ich der deutschen Sprache mehr __________________ (AUFMERKSAM ). Beim Deutschlernen entdeckte ich das Wort „Erde“, das im Englischen „earth“ heißt. Das arabische Wort fűr Erde wird „ard“ __________________ (AUSSPRACHE ). Ich fand noch viele weitere Wőrter, die sich űber die Grenzen der Sprache hinweg bewegen. Aber die gemeinsamen Wurzeln des Wortes Erde in Arabisch, Deutsch und Englisch weckten mein __________________ (INTERESSIEREN).

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Das arabische Wort fűr Erde wird „ard“ __________________ (AUSSPRACHE). Ich fand noch viele weitere Wőrter, die sich űber die Grenzen der Sprache hinweg bewegen.

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Meine Gründe Deutsch zu lernen sind eher __________________ (BERUF ), denn ich arbeitete mit einer deutschen Modeschöpferin zusammen, die ein paar Worte Arabisch sprach. Das __________________ (MOTIV ) mich dazu, auch Deutsch zu sprechen. Später traf ich dann weitere Deutsche aus den Bereichen Medizin, Kultur, und der groβe __________________ (FLEIβIG ) und die Sorgfalt, mit denen sie ihrem jeweiligen Beruf nachgehen, hinterlieβen einen lebhaften Eindruck dieser deutschen Welt auf mich. Darauf hin schenkte ich der deutschen Sprache mehr __________________ (AUFMERKSAM ). Beim Deutschlernen entdeckte ich das Wort „Erde“, das im Englischen „earth“ heißt. Das arabische Wort fűr Erde wird „ard“ __________________ (AUSSPRACHE ). Ich fand noch viele weitere Wőrter, die sich űber die Grenzen der Sprache hinweg bewegen. Aber die gemeinsamen Wurzeln des Wortes Erde in Arabisch, Deutsch und Englisch weckten mein __________________ (INTERESSIEREN).

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Aber die gemeinsamen Wurzeln des Wortes Erde in Arabisch, Deutsch und Englisch weckten mein __________________ (INTERESSIEREN).

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Lesen Sie die E-Mail von Ihrem deutschen Brieffreund Leon:

 

Von: Leon@mail.de
An: Russland@sdamgia.ru
Betreff: lieber Freund

…Der Sport ist für mich mein Halt. Ich spiele Fußball. Wenn ich auf dem Feld stehe, kann ich alle Sorgen um Schule, Freunde und Familie vergessen…

…Machst du Sport gern? Warum?.. Wie findest du den Sportunterricht in deiner Schule?.. Welche Hobbys und Interessen hast du außer dem Sport?

 

Schreiben Sie eine E-Mail, in der Sie 3 Leons Fragen beantworten.

Die E-Mail soll 100–120 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln.

 

Von: Russland@sdamgia.ru
An: Leon@mail.de
Betreff: lieber Freund

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Sie müssen den Text vorlesen. Sie haben ca. 1,5 Minuten, um sich mit dem Text bekannt zu machen, dann lesen Sie den Text vor. Vergessen Sie nicht, Sie haben nur 2 Minuten Zeit, um den Text vorzulesen.

 

Wie viele Sprachen es auf der Welt gibt, kann man nicht sagen. Ihre Zahl ist sehr groß, so gegen 5000. Zum Beispiel von Schriftsprachen kennen wir ungefähr 2000. Sehr viele Sprachen haben aber keine schriftliche Form. Viele Sprachen sterben aus. Es gibt auch Sprachen, die von wenigen Menschen gesprochen werden. Es gibt auch ein paar überaus merkwürdige Sprachen auf der Welt. Bei einigen nordamerikanischen Indianern können die Frauen mit den Männern kaum reden, weil beide verschiedene Sprachen sprechen. Die am häufigsten gesprochene Sprache der Welt ist Chinesisch. Die Plätze 2 bis 5 nehmen dann Englisch, Hindi, Spanisch und Russisch ein.

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Sie müssen an einer Telefonumfrage teilnehmen. Sie müssen auf sechs Fragen antworten. Geben Sie bitte ausführliche Antworten auf diese Fragen. Vergessen Sie nicht, dass Sie für jede Antwort nicht mehr als 40 Sekunden haben.

 

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Sie müssen über das Fotografieren erzählen. Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (10−12 Sätze).

Bitte gehen Sie unter anderem auf folgende Aspekte ein:

 

— warum ist das Fotografieren heute populärer als früher;

— wozu macht man Fotos;

— welche Objekte fotografieren Sie am liebsten;

— ob Sie Fotografieren für Ihr Hobby halten.

 

Sprechen Sie zusammenhängend.