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РЕШУ ОГЭ — немецкий язык
Вариант № 80001
1.  
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Вы услы­ши­те че­ты­ре ко­рот­ких тек­ста, обо­зна­чен­ных бук­ва­ми А, B, C, D. В за­да­ни­ях 1−4 за­пи­ши­те в поле от­ве­та цифру 1, 2 или 3, со­от­вет­ству­ю­щую вы­бран­но­му Вами ва­ри­ан­ту от­ве­та. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Im Kunstmuseum können die Kinder...

 

1)  Realismus kennenlernen.

2)  in einer Gruppe malen lernen.

3)  Führungen am Nachmittag besuchen.

2.  
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Вы услы­ши­те че­ты­ре ко­рот­ких тек­ста, обо­зна­чен­ных бук­ва­ми А, B, C, D. В за­да­ни­ях 1−4 за­пи­ши­те в поле от­ве­та цифру 1, 2 или 3, со­от­вет­ству­ю­щую вы­бран­но­му Вами ва­ри­ан­ту от­ве­та. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Karin bittet Marie um Hilfe, denn...

 

1)  Karin hat zu dieser Zeit ihr Abschlusskonzert.

2)  Marie mag Sport und kann einen Tipp geben.

3)  Karin muss das Klavierspiel vor dem Konzert üben.

3.  
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Вы услы­ши­те че­ты­ре ко­рот­ких тек­ста, обо­зна­чен­ных бук­ва­ми А, B, C, D. В за­да­ни­ях 1−4 за­пи­ши­те в поле от­ве­та цифру 1, 2 или 3, со­от­вет­ству­ю­щую вы­бран­но­му Вами ва­ри­ан­ту от­ве­та. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Zu der Party will Ute...

 

1)  einen Salat aus Kartoffeln und Gurken machen.

2)  eine Pizza nach Ritas neuem Rezept backen.

3)  keine Chips kaufen, denn sie sind nicht gesund.

4.  
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Вы услы­ши­те че­ты­ре ко­рот­ких тек­ста, обо­зна­чен­ных бук­ва­ми А, B, C, D. В за­да­ни­ях 1−4 за­пи­ши­те в поле от­ве­та цифру 1, 2 или 3, со­от­вет­ству­ю­щую вы­бран­но­му Вами ва­ри­ан­ту от­ве­та. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Was machen Thomas und Helen am Wochenende?

 

1)  Sie schwimmen im Freibad.

2)  Sie besuchen den Kletterpark.

3)  Sie fahren Rad am Fluss.

5.  
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Вы го­то­ви­те те­ма­ти­че­скую ра­дио­пе­ре­да­чу с вы­ска­зы­ва­ни­я­ми пяти раз­ных людей, обо­зна­чен­ных бук­ва­ми А, В, С, D, Е. Под­бе­ри­те к каж­до­му вы­ска­зы­ва­нию со­от­вет­ству­ю­щую его со­дер­жа­нию руб­ри­ку из спис­ка 1−6.

Ис­поль­зуй­те каж­дую руб­ри­ку из спис­ка толь­ко один раз. В спис­ке есть одна лиш­няя руб­ри­ка. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

1.  Völker vereinen

2.  Texte selbst schreiben

3.  Für Hören und Tanzen

4.  Ton und Bild genießen

5.  Texte verstehen

6.  Entspannt wirken

 

За­пи­ши­те в таб­ли­цу вы­бран­ные цифры под со­от­вет­ству­ю­щи­ми бук­ва­ми.

Го­во­ря­щийABCDE
Руб­ри­ка                                   
6.  
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Вы по­мо­га­е­те сво­е­му другу, юному ра­дио­жур­на­ли­сту, про­ана­ли­зи­ро­вать под­го­тов­лен­ное им для пе­ре­да­чи ин­тер­вью. Про­слу­шай­те ауди­о­за­пись ин­тер­вью и за­не­си­те дан­ные в таб­ли­цу. Вы мо­же­те впи­сать не более од­но­го слова (без ар­ти­клей) из про­зву­чав­ше­го тек­ста. Числа не­об­хо­ди­мо за­пи­сы­вать бук­ва­ми. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Ort, wo die Familie ihren Urlaub verbracht hat
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Heimatland von zwei Mädchen
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Die Fremdsprache, die die Befragte mit Mädchen spricht
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Die Person, die die Wärme nicht mag
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Вы по­мо­га­е­те сво­е­му другу, юному ра­дио­жур­на­ли­сту, про­ана­ли­зи­ро­вать под­го­тов­лен­ное им для пе­ре­да­чи ин­тер­вью. Про­слу­шай­те ауди­о­за­пись ин­тер­вью и за­не­си­те дан­ные в таб­ли­цу. Вы мо­же­те впи­сать не более од­но­го слова (без ар­ти­клей) из про­зву­чав­ше­го тек­ста. Числа не­об­хо­ди­мо за­пи­сы­вать бук­ва­ми. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Wassertemperatur in diesem Jahr
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Вы по­мо­га­е­те сво­е­му другу, юному ра­дио­жур­на­ли­сту, про­ана­ли­зи­ро­вать под­го­тов­лен­ное им для пе­ре­да­чи ин­тер­вью. Про­слу­шай­те ауди­о­за­пись ин­тер­вью и за­не­си­те дан­ные в таб­ли­цу. Вы мо­же­те впи­сать не более од­но­го слова (без ар­ти­клей) из про­зву­чав­ше­го тек­ста. Числа не­об­хо­ди­мо за­пи­сы­вать бук­ва­ми. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

Aktivität im Urlaub
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Вы про­во­ди­те ин­фор­ма­ци­он­ный поиск в ходе вы­пол­не­ния про­ект­ной ра­бо­ты. Опре­де­ли­те, в каком из тек­стов A–F со­дер­жат­ся от­ве­ты на ин­те­ре­су­ю­щие Вас во­про­сы 1–7. Один из во­про­сов оста­нет­ся без от­ве­та. За­не­си­те Ваши от­ве­ты в таб­ли­цу.

 

1.  Für welche Fächer braucht man dringend mehr Lehrerinnen und Lehrer?

2.  Was bringt die Digitalisierung den Lehrern?

3.  Was muss man verbessern, damit Schüler in der Schule mit Medien umgehen lernen?

4.  Welche Rolle spielen Privatschulen im deutschen Schulsystem?

5.  Wie können Schulen mit Eltern zusammenarbeiten?

6.  Wie sieht man die Reformen im deutschen Schulsystem?

7.  Wie wichtig sind Ganztagsschulen für die Karriere der Eltern?

 

A. In den letzten Jahren hat sich das deutsche Schulsystem stark verändert. Die Einführung von Ganztagsschulen und die Umstellung auf das achtjährige Gymnasium sind nur zwei Beispiele. Die Reformen haben auch zu Kritik geführt. Experten betonen jedoch, dass die Veränderungen notwendig sind, um die Lernenden auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorzubereiten.

B. Auch wenn es genug Kritiker gibt, sehen die meisten Experten die Einführung von Ganztagsschulen positiv. Sie bieten den Eltern eine Möglichkeit, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Die Kinder können den ganzen Tag in der Schule verbringen und werden dort betreut und gefördert. Dies entlastet die Eltern und ermöglicht es ihnen, ihrer beruflichen Tätigkeit nachzugehen.

C. Immer mehr Schulen setzen auf digitale Medien wie Tablets und interaktive Whiteboards. Das ist eine Herausforderung für Lehrerinnen und Lehrer. Sie müssen sich mit neuen Technologien und Methoden bekannt machen, um ihre Schüler bestmöglich zu unterstützen. Man sieht jedoch in der Digitalisierung eine Chance, den Unterricht innovativer und interaktiver zu gestalten.

D. Im Zuge der Digitalisierung wird die Medienkompetenz von Schülern immer wichtiger. Doch wie gut sind deutsche Schulen darauf vorbereitet? Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass es noch viele Defizite gibt. Nur wenige Schulen haben ein umfassendes Konzept zur Förderung der Medienkompetenz und auch die Ausbildung der Lehrer in diesem Bereich ist oft nicht gut genug.

E. Der Lehrermangel an deutschen Schulen ist ein großes Problem. Vor allem in ländlichen Regionen und in solchen Fächern wie Mathematik oder Physik fehlt es an qualifizierten Lehrkräften. Das beeinflusst negativ die Qualität der Bildung und die individuelle Förderung der Schüler. Damit es genug Lehrkräfte in Schulen gibt, müssen die Arbeitsbedingungen für Lehrer verbessert werden, sagen Experten.

F. Eine gute Kommunikation zwischen Schulen und Eltern ist wichtig, um die Bildungschancen der Schüler zu verbessern. Dazu gibt es verschiedene Formate, wie zum Beispiel Elternabende, Sprechstunden oder auch ElternKind-Projekte. Auch digitale Angebote wie Eltern-Apps oder OnlinePlattformen können dabei helfen, die Kommunikation zu verbessern.

 

ТекстABCDEF
За­го­ло­вок
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Konrad Adenauer als Erfinder

Es ist bekannt, dass Vegetarier keine Tiere essen wollen. Deshalb gibt es heutzutage in Supermärkten verschiedene Fleischersatzprodukte, z. B. aus Tofu, viele sogar in Wurstform. Gerade Konrad Adenauer ist in Sachen Ersatzwurst ein Pionier. Der Mann, der seine politische Karriere als Oberbürgermeister von Köln beginnt und mit dem Slogan «Keine Experimente» der erste deutsche Bundeskanzler wird, testet lange davor verschiedene Ersatzstoffe für Fleisch in Wurstwaren.

Während des Ersten Weltkriegs waren die Nahrungsmittel knapp, besonders Fleisch wurde zum Luxusgut. Um die deutsche zivile Bevölkerung vor einer Hungersnot zu retten, erfand Konrad Adenauer, damals stellvertretender Bürgermeister von Köln, schon Ende 1916 die Sojawurst: ein fester Brotbelag mit Gewürzen, hauptsächlich auf Sojabasis, und Spuren von Fleisch. Damals bekam er jedoch zuerst kein Patent dafür: Wegen eines Fehlers im Formular verweigerte ihm das Deutsche Reich das Patent und so wurde die Sojawurst schließlich in England angemeldet. Am 26. Juni 1918 erhielt Konrad Adenauer vom britischen König George V. sein offizielles Patent für das «Verfahren zur Geschmacksverbesserung von eiweißreichen und fetthaltigen Pflanzenmehlen und zur Herstellung von Wurst».

Die so genannte «Friedenswurst» beruht vor allem auf Sojabasis. Sojabohnen werden schnell sauer, wenn man sie in feuchtem Zustand lagert. Aber in Kontakt mit Fleisch werden sie auf längere Zeit haltbar.

Adenauers Friedenswurst ist also länger haltbar. Leider schmeckt sie nicht besonders gut. Und sie enthält auch immer noch rund 85 Prozent Fleisch. Deshalb kann Adenauer das kaiserliche Patentamt damit nicht besonders überzeugen. Deshalb versucht es Adenauer im Ausland. Und hat nicht nur in Großbritannien Erfolg, sondern auch in Österreich, Belgien, Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden.

Die Sojawurst ist nur eine unter vielen Produkten Adenauers, die er erfunden hat. Ein Teil davon ist ebenso wie Friedenswurst patentiert. Dazu gehören z. B. eine Elektrobürste gegen schädliche Insekten oder ein Stopf⁠-⁠Ei mit einer Lampe drinnen, wie auch eine Vorrichtung, die Personen davor schützt, dass sie von Straßenbahnen überfahren werden. Sie sind aber in Deutschland ebenso erfolglos wie die Wurst, die heute keine Chance auf dem Markt hätte: Ihre Herstellung entspricht den heutigen Lebensmittelgesetzen nicht.

Konrad Adenauer hat seine politische Karriere in Köln begonnen.

 

1)  Richtig

2)  Falsch

3)  Text sagt dazu nichts

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Konrad Adenauer als Erfinder

Es ist bekannt, dass Vegetarier keine Tiere essen wollen. Deshalb gibt es heutzutage in Supermärkten verschiedene Fleischersatzprodukte, z. B. aus Tofu, viele sogar in Wurstform. Gerade Konrad Adenauer ist in Sachen Ersatzwurst ein Pionier. Der Mann, der seine politische Karriere als Oberbürgermeister von Köln beginnt und mit dem Slogan «Keine Experimente» der erste deutsche Bundeskanzler wird, testet lange davor verschiedene Ersatzstoffe für Fleisch in Wurstwaren.

Während des Ersten Weltkriegs waren die Nahrungsmittel knapp, besonders Fleisch wurde zum Luxusgut. Um die deutsche zivile Bevölkerung vor einer Hungersnot zu retten, erfand Konrad Adenauer, damals stellvertretender Bürgermeister von Köln, schon Ende 1916 die Sojawurst: ein fester Brotbelag mit Gewürzen, hauptsächlich auf Sojabasis, und Spuren von Fleisch. Damals bekam er jedoch zuerst kein Patent dafür: Wegen eines Fehlers im Formular verweigerte ihm das Deutsche Reich das Patent und so wurde die Sojawurst schließlich in England angemeldet. Am 26. Juni 1918 erhielt Konrad Adenauer vom britischen König George V. sein offizielles Patent für das «Verfahren zur Geschmacksverbesserung von eiweißreichen und fetthaltigen Pflanzenmehlen und zur Herstellung von Wurst».

Die so genannte «Friedenswurst» beruht vor allem auf Sojabasis. Sojabohnen werden schnell sauer, wenn man sie in feuchtem Zustand lagert. Aber in Kontakt mit Fleisch werden sie auf längere Zeit haltbar.

Adenauers Friedenswurst ist also länger haltbar. Leider schmeckt sie nicht besonders gut. Und sie enthält auch immer noch rund 85 Prozent Fleisch. Deshalb kann Adenauer das kaiserliche Patentamt damit nicht besonders überzeugen. Deshalb versucht es Adenauer im Ausland. Und hat nicht nur in Großbritannien Erfolg, sondern auch in Österreich, Belgien, Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden.

Die Sojawurst ist nur eine unter vielen Produkten Adenauers, die er erfunden hat. Ein Teil davon ist ebenso wie Friedenswurst patentiert. Dazu gehören z. B. eine Elektrobürste gegen schädliche Insekten oder ein Stopf⁠-⁠Ei mit einer Lampe drinnen, wie auch eine Vorrichtung, die Personen davor schützt, dass sie von Straßenbahnen überfahren werden. Sie sind aber in Deutschland ebenso erfolglos wie die Wurst, die heute keine Chance auf dem Markt hätte: Ihre Herstellung entspricht den heutigen Lebensmittelgesetzen nicht.

Adenauer erfand die Sojawurst, um die deutsche Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg vor Hunger zu retten.

 

1)  Richtig

2)  Falsch

3)  Text sagt dazu nichts

15.  
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Konrad Adenauer als Erfinder

Es ist bekannt, dass Vegetarier keine Tiere essen wollen. Deshalb gibt es heutzutage in Supermärkten verschiedene Fleischersatzprodukte, z. B. aus Tofu, viele sogar in Wurstform. Gerade Konrad Adenauer ist in Sachen Ersatzwurst ein Pionier. Der Mann, der seine politische Karriere als Oberbürgermeister von Köln beginnt und mit dem Slogan «Keine Experimente» der erste deutsche Bundeskanzler wird, testet lange davor verschiedene Ersatzstoffe für Fleisch in Wurstwaren.

Während des Ersten Weltkriegs waren die Nahrungsmittel knapp, besonders Fleisch wurde zum Luxusgut. Um die deutsche zivile Bevölkerung vor einer Hungersnot zu retten, erfand Konrad Adenauer, damals stellvertretender Bürgermeister von Köln, schon Ende 1916 die Sojawurst: ein fester Brotbelag mit Gewürzen, hauptsächlich auf Sojabasis, und Spuren von Fleisch. Damals bekam er jedoch zuerst kein Patent dafür: Wegen eines Fehlers im Formular verweigerte ihm das Deutsche Reich das Patent und so wurde die Sojawurst schließlich in England angemeldet. Am 26. Juni 1918 erhielt Konrad Adenauer vom britischen König George V. sein offizielles Patent für das «Verfahren zur Geschmacksverbesserung von eiweißreichen und fetthaltigen Pflanzenmehlen und zur Herstellung von Wurst».

Die so genannte «Friedenswurst» beruht vor allem auf Sojabasis. Sojabohnen werden schnell sauer, wenn man sie in feuchtem Zustand lagert. Aber in Kontakt mit Fleisch werden sie auf längere Zeit haltbar.

Adenauers Friedenswurst ist also länger haltbar. Leider schmeckt sie nicht besonders gut. Und sie enthält auch immer noch rund 85 Prozent Fleisch. Deshalb kann Adenauer das kaiserliche Patentamt damit nicht besonders überzeugen. Deshalb versucht es Adenauer im Ausland. Und hat nicht nur in Großbritannien Erfolg, sondern auch in Österreich, Belgien, Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden.

Die Sojawurst ist nur eine unter vielen Produkten Adenauers, die er erfunden hat. Ein Teil davon ist ebenso wie Friedenswurst patentiert. Dazu gehören z. B. eine Elektrobürste gegen schädliche Insekten oder ein Stopf⁠-⁠Ei mit einer Lampe drinnen, wie auch eine Vorrichtung, die Personen davor schützt, dass sie von Straßenbahnen überfahren werden. Sie sind aber in Deutschland ebenso erfolglos wie die Wurst, die heute keine Chance auf dem Markt hätte: Ihre Herstellung entspricht den heutigen Lebensmittelgesetzen nicht.

Das erste Land, wo Adenauers „Friedenswurst“ patentiert wurde, war England.

 

1)  Richtig

2)  Falsch

3)  Text sagt dazu nichts

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Konrad Adenauer als Erfinder

Es ist bekannt, dass Vegetarier keine Tiere essen wollen. Deshalb gibt es heutzutage in Supermärkten verschiedene Fleischersatzprodukte, z. B. aus Tofu, viele sogar in Wurstform. Gerade Konrad Adenauer ist in Sachen Ersatzwurst ein Pionier. Der Mann, der seine politische Karriere als Oberbürgermeister von Köln beginnt und mit dem Slogan «Keine Experimente» der erste deutsche Bundeskanzler wird, testet lange davor verschiedene Ersatzstoffe für Fleisch in Wurstwaren.

Während des Ersten Weltkriegs waren die Nahrungsmittel knapp, besonders Fleisch wurde zum Luxusgut. Um die deutsche zivile Bevölkerung vor einer Hungersnot zu retten, erfand Konrad Adenauer, damals stellvertretender Bürgermeister von Köln, schon Ende 1916 die Sojawurst: ein fester Brotbelag mit Gewürzen, hauptsächlich auf Sojabasis, und Spuren von Fleisch. Damals bekam er jedoch zuerst kein Patent dafür: Wegen eines Fehlers im Formular verweigerte ihm das Deutsche Reich das Patent und so wurde die Sojawurst schließlich in England angemeldet. Am 26. Juni 1918 erhielt Konrad Adenauer vom britischen König George V. sein offizielles Patent für das «Verfahren zur Geschmacksverbesserung von eiweißreichen und fetthaltigen Pflanzenmehlen und zur Herstellung von Wurst».

Die so genannte «Friedenswurst» beruht vor allem auf Sojabasis. Sojabohnen werden schnell sauer, wenn man sie in feuchtem Zustand lagert. Aber in Kontakt mit Fleisch werden sie auf längere Zeit haltbar.

Adenauers Friedenswurst ist also länger haltbar. Leider schmeckt sie nicht besonders gut. Und sie enthält auch immer noch rund 85 Prozent Fleisch. Deshalb kann Adenauer das kaiserliche Patentamt damit nicht besonders überzeugen. Deshalb versucht es Adenauer im Ausland. Und hat nicht nur in Großbritannien Erfolg, sondern auch in Österreich, Belgien, Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden.

Die Sojawurst ist nur eine unter vielen Produkten Adenauers, die er erfunden hat. Ein Teil davon ist ebenso wie Friedenswurst patentiert. Dazu gehören z. B. eine Elektrobürste gegen schädliche Insekten oder ein Stopf⁠-⁠Ei mit einer Lampe drinnen, wie auch eine Vorrichtung, die Personen davor schützt, dass sie von Straßenbahnen überfahren werden. Sie sind aber in Deutschland ebenso erfolglos wie die Wurst, die heute keine Chance auf dem Markt hätte: Ihre Herstellung entspricht den heutigen Lebensmittelgesetzen nicht.

Adenauers Friedenswurst bestand zu 85 % aus Sojabohnen.

 

1)  Richtig

2)  Falsch

3)  Text sagt dazu nichts

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Konrad Adenauer als Erfinder

Es ist bekannt, dass Vegetarier keine Tiere essen wollen. Deshalb gibt es heutzutage in Supermärkten verschiedene Fleischersatzprodukte, z. B. aus Tofu, viele sogar in Wurstform. Gerade Konrad Adenauer ist in Sachen Ersatzwurst ein Pionier. Der Mann, der seine politische Karriere als Oberbürgermeister von Köln beginnt und mit dem Slogan «Keine Experimente» der erste deutsche Bundeskanzler wird, testet lange davor verschiedene Ersatzstoffe für Fleisch in Wurstwaren.

Während des Ersten Weltkriegs waren die Nahrungsmittel knapp, besonders Fleisch wurde zum Luxusgut. Um die deutsche zivile Bevölkerung vor einer Hungersnot zu retten, erfand Konrad Adenauer, damals stellvertretender Bürgermeister von Köln, schon Ende 1916 die Sojawurst: ein fester Brotbelag mit Gewürzen, hauptsächlich auf Sojabasis, und Spuren von Fleisch. Damals bekam er jedoch zuerst kein Patent dafür: Wegen eines Fehlers im Formular verweigerte ihm das Deutsche Reich das Patent und so wurde die Sojawurst schließlich in England angemeldet. Am 26. Juni 1918 erhielt Konrad Adenauer vom britischen König George V. sein offizielles Patent für das «Verfahren zur Geschmacksverbesserung von eiweißreichen und fetthaltigen Pflanzenmehlen und zur Herstellung von Wurst».

Die so genannte «Friedenswurst» beruht vor allem auf Sojabasis. Sojabohnen werden schnell sauer, wenn man sie in feuchtem Zustand lagert. Aber in Kontakt mit Fleisch werden sie auf längere Zeit haltbar.

Adenauers Friedenswurst ist also länger haltbar. Leider schmeckt sie nicht besonders gut. Und sie enthält auch immer noch rund 85 Prozent Fleisch. Deshalb kann Adenauer das kaiserliche Patentamt damit nicht besonders überzeugen. Deshalb versucht es Adenauer im Ausland. Und hat nicht nur in Großbritannien Erfolg, sondern auch in Österreich, Belgien, Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden.

Die Sojawurst ist nur eine unter vielen Produkten Adenauers, die er erfunden hat. Ein Teil davon ist ebenso wie Friedenswurst patentiert. Dazu gehören z. B. eine Elektrobürste gegen schädliche Insekten oder ein Stopf⁠-⁠Ei mit einer Lampe drinnen, wie auch eine Vorrichtung, die Personen davor schützt, dass sie von Straßenbahnen überfahren werden. Sie sind aber in Deutschland ebenso erfolglos wie die Wurst, die heute keine Chance auf dem Markt hätte: Ihre Herstellung entspricht den heutigen Lebensmittelgesetzen nicht.

Die Friedenswurst war nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland populär.

 

1)  Richtig

2)  Falsch

3)  Text sagt dazu nichts

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Konrad Adenauer als Erfinder

Es ist bekannt, dass Vegetarier keine Tiere essen wollen. Deshalb gibt es heutzutage in Supermärkten verschiedene Fleischersatzprodukte, z. B. aus Tofu, viele sogar in Wurstform. Gerade Konrad Adenauer ist in Sachen Ersatzwurst ein Pionier. Der Mann, der seine politische Karriere als Oberbürgermeister von Köln beginnt und mit dem Slogan «Keine Experimente» der erste deutsche Bundeskanzler wird, testet lange davor verschiedene Ersatzstoffe für Fleisch in Wurstwaren.

Während des Ersten Weltkriegs waren die Nahrungsmittel knapp, besonders Fleisch wurde zum Luxusgut. Um die deutsche zivile Bevölkerung vor einer Hungersnot zu retten, erfand Konrad Adenauer, damals stellvertretender Bürgermeister von Köln, schon Ende 1916 die Sojawurst: ein fester Brotbelag mit Gewürzen, hauptsächlich auf Sojabasis, und Spuren von Fleisch. Damals bekam er jedoch zuerst kein Patent dafür: Wegen eines Fehlers im Formular verweigerte ihm das Deutsche Reich das Patent und so wurde die Sojawurst schließlich in England angemeldet. Am 26. Juni 1918 erhielt Konrad Adenauer vom britischen König George V. sein offizielles Patent für das «Verfahren zur Geschmacksverbesserung von eiweißreichen und fetthaltigen Pflanzenmehlen und zur Herstellung von Wurst».

Die so genannte «Friedenswurst» beruht vor allem auf Sojabasis. Sojabohnen werden schnell sauer, wenn man sie in feuchtem Zustand lagert. Aber in Kontakt mit Fleisch werden sie auf längere Zeit haltbar.

Adenauers Friedenswurst ist also länger haltbar. Leider schmeckt sie nicht besonders gut. Und sie enthält auch immer noch rund 85 Prozent Fleisch. Deshalb kann Adenauer das kaiserliche Patentamt damit nicht besonders überzeugen. Deshalb versucht es Adenauer im Ausland. Und hat nicht nur in Großbritannien Erfolg, sondern auch in Österreich, Belgien, Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden.

Die Sojawurst ist nur eine unter vielen Produkten Adenauers, die er erfunden hat. Ein Teil davon ist ebenso wie Friedenswurst patentiert. Dazu gehören z. B. eine Elektrobürste gegen schädliche Insekten oder ein Stopf⁠-⁠Ei mit einer Lampe drinnen, wie auch eine Vorrichtung, die Personen davor schützt, dass sie von Straßenbahnen überfahren werden. Sie sind aber in Deutschland ebenso erfolglos wie die Wurst, die heute keine Chance auf dem Markt hätte: Ihre Herstellung entspricht den heutigen Lebensmittelgesetzen nicht.

Adenauer erhielt insgesamt 23 Patente für seine Erfindungen.

 

1)  Richtig

2)  Falsch

3)  Text sagt dazu nichts

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Konrad Adenauer als Erfinder

Es ist bekannt, dass Vegetarier keine Tiere essen wollen. Deshalb gibt es heutzutage in Supermärkten verschiedene Fleischersatzprodukte, z. B. aus Tofu, viele sogar in Wurstform. Gerade Konrad Adenauer ist in Sachen Ersatzwurst ein Pionier. Der Mann, der seine politische Karriere als Oberbürgermeister von Köln beginnt und mit dem Slogan «Keine Experimente» der erste deutsche Bundeskanzler wird, testet lange davor verschiedene Ersatzstoffe für Fleisch in Wurstwaren.

Während des Ersten Weltkriegs waren die Nahrungsmittel knapp, besonders Fleisch wurde zum Luxusgut. Um die deutsche zivile Bevölkerung vor einer Hungersnot zu retten, erfand Konrad Adenauer, damals stellvertretender Bürgermeister von Köln, schon Ende 1916 die Sojawurst: ein fester Brotbelag mit Gewürzen, hauptsächlich auf Sojabasis, und Spuren von Fleisch. Damals bekam er jedoch zuerst kein Patent dafür: Wegen eines Fehlers im Formular verweigerte ihm das Deutsche Reich das Patent und so wurde die Sojawurst schließlich in England angemeldet. Am 26. Juni 1918 erhielt Konrad Adenauer vom britischen König George V. sein offizielles Patent für das «Verfahren zur Geschmacksverbesserung von eiweißreichen und fetthaltigen Pflanzenmehlen und zur Herstellung von Wurst».

Die so genannte «Friedenswurst» beruht vor allem auf Sojabasis. Sojabohnen werden schnell sauer, wenn man sie in feuchtem Zustand lagert. Aber in Kontakt mit Fleisch werden sie auf längere Zeit haltbar.

Adenauers Friedenswurst ist also länger haltbar. Leider schmeckt sie nicht besonders gut. Und sie enthält auch immer noch rund 85 Prozent Fleisch. Deshalb kann Adenauer das kaiserliche Patentamt damit nicht besonders überzeugen. Deshalb versucht es Adenauer im Ausland. Und hat nicht nur in Großbritannien Erfolg, sondern auch in Österreich, Belgien, Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden.

Die Sojawurst ist nur eine unter vielen Produkten Adenauers, die er erfunden hat. Ein Teil davon ist ebenso wie Friedenswurst patentiert. Dazu gehören z. B. eine Elektrobürste gegen schädliche Insekten oder ein Stopf⁠-⁠Ei mit einer Lampe drinnen, wie auch eine Vorrichtung, die Personen davor schützt, dass sie von Straßenbahnen überfahren werden. Sie sind aber in Deutschland ebenso erfolglos wie die Wurst, die heute keine Chance auf dem Markt hätte: Ihre Herstellung entspricht den heutigen Lebensmittelgesetzen nicht.

Manche Erfindungen von Adenauer bleiben bis jetzt Verkaufsschlager in Deutschland.

 

1)  Richtig

2)  Falsch

3)  Text sagt dazu nichts

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Galileo sollte Arzt werden

Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

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Galileo sollte Arzt werden

Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

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Galileo sollte Arzt werden

Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

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Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

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Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

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Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

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Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

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Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

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Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

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Galileo sollte Arzt werden

Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

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Galileo sollte Arzt werden

Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

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Galileo sollte Arzt werden

Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

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Galileo sollte Arzt werden

Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

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Galileo sollte Arzt werden

Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

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Galileo sollte Arzt werden

Galileo Galilei wurde in der Stadt Pisa in dem Land Italien __________________ (GEBÄREN). Das war im Jahr 1564. Sein Vater war ein bekannter Musiker und Lauten-Spieler. Eine Laute ist so etwas Ähnliches wie eine Gitarre.

Nach einigen __________________ (JAHR) zog die Familie in die Stadt Florenz.

Der Vater schickte den Sohn in eine Klosterschule. Dort __________________ (VERBRINGEN) Galileo die nächsten drei Jahre.

Dem __________________ (JUNGE) gefiel es im Kloster so gut, dass er bleiben wollte. Doch das passte seinem Vater überhaupt nicht. Dieser wollte, dass Galileo Arzt wird.

Er sollte __________________ (EIN) angesehenen Beruf lernen und viel Geld verdienen. Galileo gehorchte seinem Vater und studierte Medizin.

Aber er __________________ (FINDEN) es wohl ziemlich langweilig.

Durch Zufall kam Galileo zur Mathematik. Was __________________ (SEIN) Vater auch nicht besonders gefiel. Denn der Vater war damals schon alt und machte sich Sorgen um seine Familie.

Er konnte zum Beispiel das Studium seines __________________ (SOHN) nicht mehr bezahlen.

Deshalb musste Galileo ohne __________________ (EIN) Abschluss die Uni verlassen. Doch er machte seinen Weg und wurde Professor für Mathematik.

Der erste April ist ein Tag, an dem man Scherze macht. Seine __________________ (BEKANNT) ist aber nicht auf Europa begrenzt, sondern es gibt den Tag der Witze auf der ganzen Welt. Wer als Erster die Idee mit den Aprilscherzen hatte, das weiß heute keiner mehr genau.

Aber es gibt doch einige __________________ (ERKLÄREN), wieso wir unsere Späße gerade in diesem Monat und nicht im Januar oder Juni oder im November treiben.

Ist vielleicht das Wetter schuld? Bei einem Aprilscherz erzählt man ja gerne Dinge, die gar nicht stimmen. Und genauso macht es auch das Aprilwetter: Am Morgen scheint noch warm und __________________ (SOMMER) die Sonne und wir lassen unsere Jacke zu Hause.

Mittags erlebt man aber eine böse __________________ (ÜBERRASCHEN), denn es wird plötzlich eiskalt und es regnet in Strömen. Dann stehen wir ganz schön doof da, so ohne Regenjacke und werden pitschnass. Da hat uns dann das Wetter reingelegt!

Bis zum Jahr 1564 war es noch ganz normal, dass man Neujahr am 1. April feierte. Dann beschloss der __________________ (FRANZOSE) König Karl IX. eine Kalenderreform  — also eine neue Zeiteinteilung.

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

Про­чи­тай­те при­ве­ден­ный ниже текст. Пре­об­ра­зуй­те слово, на­пе­ча­тан­ное за­глав­ны­ми бук­ва­ми в скоб­ках так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста. За­пол­ни­те про­пуск по­лу­чен­ным сло­вом.

 

Ab da begann das neue Jahr immer am 1. Januar, so wie heute noch. Doch einige konnten sich das nicht merken und wollten immer noch am 1. April Neujahr feiern. Die wurden von den anderen als «April-Narren» verspottet. Mittlerweile ist es eine __________________ (JAHR) Tradition geworden, an diesem Tag Aprilscherze zu machen.

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Lesen Sie die E-Mail von Ihrem deutschen Brieffreund Leon:

 

Von: Kathrin@mail.de
An: Kontakt@oge.ru
Betreff: Lerner

... Weil es auf der Erde so viele verschiedene Sprachen gibt, ist es praktisch, wenn man eine Sprache hat, die alle sprechen oder verstehen  — wenigstens ein bisschen. Darum habe ich als die erste Fremdsprache Englisch gewählt.

... Darf man in Russland Schulfächer wählen? Welche Fächer möchtest du nie wählen, warum? Welche Fremdsprachen außer Deutsch möchtest du noch lernen, warum? ...

 

Schreiben Sie eine E-Mail, in der Sie 3 Fragen von Kathrin beantworten.

Die E-Mail soll 100–120 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für E-Mail-Formeln.

 

Von: Kontakt@oge.ru
An: Kathrin@mail.de
Betreff: Lerner

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Sie müssen den Text vorlesen. Sie haben ca. 1,5 Minuten, um sich mit dem Text bekannt zu machen, dann lesen Sie den Text vor. Vergessen Sie nicht, Sie haben nur 2 Minuten Zeit, um den Text vorzulesen.

 

Die Vorzüge eines Wasserweges, der Mittelmeer und Rotes Meer verbindet, erkannten schon die Völker im Altertum. Im 13. Jahrhundert vor Christus bauten die Pharaonen von Ägypten den ersten Kanal vom Nildelta zum Golf von Suez. Es war damals ein gigantisches Projekt. Der Kanal wurde mehrmals erneuert, doch im 8. Jahrhundert versandete er. Napoleon hatte im 18. Jahrhundert einen Kanal zwischen Mittelmeer und Indischem Ozean geplant. Doch daraus wurde nichts. Erst fünf Jahrzehnte später war die Zeit reif für das ehrgeizige Vorhaben. 1854 wurden neue Pläne entwickelt. Baubeginn war 1859. Am 17. November 1869 wurde der Kanal feierlich eröffnet.

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Sie müssen an einer Telefonumfrage teilnehmen. Sie müssen auf sechs Fragen antworten. Geben Sie bitte ausführliche Antworten auf diese Fragen. Vergessen Sie nicht, dass Sie für jede Antwort nicht mehr als 40 Sekunden haben.

 

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Sie müssen über Ihre Schule berichten. Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Spreche (10–12 Sätze).

Bitte gehen Sie unter anderem auf folgende Aspekte ein:

 

—  was Sie in Ihrer Schule am liebsten mögen;

—  welcher Wochentag für Sie der schwierigste Unterrichtstag ist;

—  an welchen Schulaktivitäten Sie teilnehmen;

—  was Sie gern an Ihrem Schulleben ändern würden, warum.

 

Sprechen Sie zusammenhängend.